13. Dezember 2011

Vanillekipferl: Kleine Nascherei im Advent

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Vanillekipferl und BackblechGesunde Ernährung beugt gesundheitlichen Beschwerden vor. Doch kleine Gaumenfreuden wie Vanillekipferl dürfen in der Adventszeit nicht fehlen.

Das Problem bei all diesem Gebäck: Meist schmeckt es ja lecker, nur optisch ist es nicht so der Hit. Für Vanillekipferl gibt es dafür spezielle Backbleche. Durch kleine Mulden im Blech sehen Vanillekipferl nach dem Backen so aus, wie sie das sollen. Beschichtet ist das Blech meist mit DuPont-Teflon, das garantiert, dass die Kipferl nicht kleben bleiben, sondern sich problemlos aus der Backblech-Form lösen lassen.

Teig und Blech gut vorbereiten

Die Mulden sollten vor der Befüllung mit Teig mit etwas flüssiger Butter eingefettet und dann zehn Minuten kühl gestellt werden. So wird die Butter hart und verbindet sich nicht mit dem Teig. Aus diesem Grund ist Öl nicht geeignet. Damit sich der Teig leichter einstreichen lässt, wird empfohlen, statt Eigelb ganze Eier zu verwenden. Auch Sahne ist möglich. Nach dem Kneten des Teiges sollte er sofort in die Mulden eingefüllt und erst dann noch einmal gekühlt werden. So gelingen Vanillekipferl besonders gut.

Tipps für beste Ergebnisse

Vanillekipferl sind nicht schwer herzustellen, das kann jeder. Aus Butter, Mehl – gern auch mal Dinkel- oder Vollkornmehl, Zucker, Ei, fein gemahlenen Mandeln und Bourbon-Vanillezucker lassen sich leckere Vanillekipferl formen. Die kommen dann sofort auf das mit Teflon beschichtete Backblech und ab damit in den Ofen.Dank der AntihaftBeschichtung lassen sich die Plätzchen beim Stürzen besonders gut lösen.

Foto: djd/Zenker/DuPont Teflon

Foto: djd/Zenker/DuPont Teflon

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