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	<title>news.private-krankenversicherung.de &#187; Tarife</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:43:43 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Spezial-Tarif für Nichtzahler</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung-spezial-tarif-fuer-nichtzahler/3310444.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>. Trotz des Beitragsrückstands muss die Versicherung für medizinische Versorgung zahlen. Das belastet letztendlich die PKV-Tarife und die übrigen Versicherten, da die Preise dann steigen. Um dem entgegenzuwirken, steht die Überlegung eines PKV-Tarifs für Nichtzahler im Raum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Günstiger, aber weniger Leistung</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie die „Welt Online“ berichtet, plant die PKV, bei Beitragsrückstand den eigentlichen Tarif der betroffenen Versicherten in „Ruhezustand“ zu versetzen, wodurch ein neuer Nichtzahler-Tarif dann gelte. Dieser Tarif für Beitragssäumige könnte dann etwa 100 Euro kosten und somit die Versicherten, die ihren bisherigen Beitrag nicht mehr zahlen konnten, entlasten. Allerdings gibt es für diese Kunden nur noch eine Minimalversorgung, zum Beispiel bei akuter Erkrankung oder Schwangerschaft.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überprüfung der Zahlungsfähigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer in einen PKV-Tarif einsteigen will, muss in der Regel eine Gesundheitsprüfung bestehen. Nun aber schließen die Versicherer auch eine Prüfung der Finanzen nicht mehr aus. Die <em>Hallesche Krankenversicherung</em> beispielsweise hat sich entscheiden, „vor dem Abschluss von Krankenversicherungsverträgen nicht nur die Gesundheit, sondern neben der Bonität auch die künftige Zahlungsfähigkeit zu prüfen“, zitiert „Welt Online“ Wiltrud Pekarek, Vorstandsmitglied der <em>Halleschen</em> Krankenversicherung. So könne die Versichertengemeinschaft insgesamt entlastet werden.</p>
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		<title>DKV setzt auf Premium: Keine billigen Einsteigertarife mehr</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/dkv-setzt-auf-premium-keine-billigen-einsteigertarife-mehr/339327.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 01:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[DKV]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteigertarife]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiewechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9333" title="Premium statt Billigtarife" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/06/iStock_000007244319XSmall-150x150.jpg" alt="Premium statt Billigtarife" width="150" height="150" />Die <em>Deutsche Krankenversicherung</em> (<em>DKV</em>) setzt auf einen Strategiewechsel. Zum Jahresende will die Kölner Versicherung im Bereich private Krankenversicherung günstige Einsteigertarife absetzen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beliebte Billigtarife</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der privaten Krankenversicherung sind Billigtarife derzeit recht beliebt. Durch ein reduziertes Leistungsspektrum sind günstigere Versicherungsbeiträge möglich, die teilweise noch&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9333" title="Premium statt Billigtarife" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/06/iStock_000007244319XSmall-150x150.jpg" alt="Premium statt Billigtarife" width="150" height="150" />Die <em>Deutsche Krankenversicherung</em> (<em>DKV</em>) setzt auf einen Strategiewechsel. Zum Jahresende will die Kölner Versicherung im Bereich private Krankenversicherung günstige Einsteigertarife absetzen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beliebte Billigtarife</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der privaten Krankenversicherung sind Billigtarife derzeit recht beliebt. Durch ein reduziertes Leistungsspektrum sind günstigere Versicherungsbeiträge möglich, die teilweise noch unter den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung liegen, was vor allem junge Selbständige anlockt. Bei den Verbrauchern sind Billigangebote recht beliebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherer sehen das etwas skeptisch. Die Erfahrung der Versicherer zeigt: Manchen Versicherten in einem Billigtarif sei nicht richtig bewusst, welche Konsequenzen mit einem geringeren Versicherungsumfang verbunden sind. „Das haben wir teilweise auch bei Kundenbefragungen gemerkt“, sagte <em>DKV</em>-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth der „Financial Times Deutschland“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzentration auf Premium-Policen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Strategie der <em>DKV</em>, einer Tochter der <em>Ergo</em>-Versicherung-Gruppe, mit Billigangeboten Neukunden zu werben und damit das Geschäft zu stärken, ist nicht ganz aufgegangen. „Unsere Hoffnung war, dass die Kunden nach dem Einstieg in die PKV nach einiger Zeit in höherwertige Tarife wechseln“, zitiert die „FTD“ den <em>DKV</em>-Chef.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wolle man sich wieder auf die Kernzielgruppen konzentrieren. „Wir schärfen unser Profil in Richtung Komfort- und Premium-Tarife“, so Muth. Daher wird es bei der <em>DKV </em>ab 2012 keine günstigen Einsteigertarife mehr geben.</p>
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		</item>
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		<title>HUK-Coburg-Kooperation: Bessere zahnärztliche Versorgung</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/huk-coburg-kooperation-bessere-zahnaerztliche-versorgung/339215.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[HUK-Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9216" title="Zahnarztservice" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/06/iStock_000005812060XSmall-150x150.jpg" alt="Zahnarztservice" width="150" height="150" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Wartezeit, schnellere Terminvergabe, professionelle Zahnreinigung – die privaten Krankenversicherungen (PKV) der HUK-Coburg Versicherungsgruppe bauen ihre Kooperation mit Leistungserbringern aus. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Best-Price-Dent GmbH (BPD) will die Versicherung die zahnärztliche Versorgung der HUK-Versicherten verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besserer Service beim Zahnarzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die BPD wird mit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9216" title="Zahnarztservice" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/06/iStock_000005812060XSmall-150x150.jpg" alt="Zahnarztservice" width="150" height="150" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Wartezeit, schnellere Terminvergabe, professionelle Zahnreinigung – die privaten Krankenversicherungen (PKV) der HUK-Coburg Versicherungsgruppe bauen ihre Kooperation mit Leistungserbringern aus. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Best-Price-Dent GmbH (BPD) will die Versicherung die zahnärztliche Versorgung der HUK-Versicherten verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besserer Service beim Zahnarzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die BPD wird mit den Zahnärzten ihres deutschlandweiten Netzwerkes Verträge schließen, mit denen verschiedene Serviceaspekte vereinbart werden sollen. Bei der HUK-Coburg privat Krankenversicherte sollen schneller einen Termin beim Zahnarzt bekommen, von kürzeren Wartezeiten profitieren und eine günstigere professionelle Zahnreinigung erhalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders attraktiv mit HUK-Coburg Tarif Select</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem für Kunden mit dem Tarif Select sei die Kooperation von Vorteil. Denn dieser sieht eine höhere Leistung vor, wenn der Versicherte den Kooperationspartner in Anspruch nimmt. Doch auch alle anderen HUK-Coburg-Krankenversicherten könnten die vereinbarten Leistungen der BPD-Zahnärzte nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BU-PKV-Kombi: Continentale-Berufsunfähigkeitsschutz mit Zukunftsoption</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/bu-pkv-kombi-continentale-berufsunfahigkeitsschutz-mit-zukunftsoption/338682.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 01:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Continentale]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8686" title="BU + PKV-Option" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/05/berufsunfähigkeitV-iStock_000002173093XSmall-150x150.jpg" alt="BU + PKV-Option" width="150" height="150" />Schutz gegen Berufsunfähigkeits ist unverzichtbar, aber eine gute Krankenversicherung ebenfalls.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als erste deutsche Versicherung bietet die Continentale nun eine Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherung mit der Option auf eine private Krankenversicherung an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schließt der Kunde die Berufsunfähigkeits-Vorsorge Premium zusammen mit der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8686" title="BU + PKV-Option" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/05/berufsunfähigkeitV-iStock_000002173093XSmall-150x150.jpg" alt="BU + PKV-Option" width="150" height="150" />Schutz gegen Berufsunfähigkeits ist unverzichtbar, aber eine gute Krankenversicherung ebenfalls.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als erste deutsche Versicherung bietet die Continentale nun eine Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherung mit der Option auf eine private Krankenversicherung an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schließt der Kunde die Berufsunfähigkeits-Vorsorge Premium zusammen mit der Option AV-P1 ab, kann er sich zu einem späteren Zeitpunkt für eine private Krankenvollversicherung oder eine Krankheitskostenzusatzversicherung entscheiden, ohne eine erneute Gesundheitsprüfung über sich ergehen lassen zu müssen. Auch muss er keine Wartezeit einhalten. Der Versicherungsschutz gilt dann sofort.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade für junge Leute sei diese Produktkombination interessant, so Dr. Christoph Helmich, zuständiges Vorstandsmitglied für die Krankenversicherung. „Denn sie haben noch einen langen Berufs- und Lebensweg vor sich, auf dem auch der Versicherungsschutz unkompliziert mitwachsen sollte.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die PKV-Option kann der Versicherungskunde fünf, zehn oder fünfzehn Jahre nach Vertragsabschluss, spätestens aber im Alter von 50 Jahren oder auch zu einem individuellen Zeitpunkt in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachteil für alle Älteren: Der Optionstarif wird für Kunden bis zum Alter von 45 Jahren angeboten. Außerdem kann die PKV-Option AV-P1 nur so lange genutzt werden, wie auch die Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Continentale besteht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet das Hausarzt-Prinzip?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/was-bedeutet-das-hausarzt-prinzip/338655.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 00:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8656" title="Hausarzt-Prinzip" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/05/iStock_000005469670Small-150x150.jpg" alt="Hausarzt-Prinzip" width="150" height="150" />Neben Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus ist für viele privat Krankenversicherte wichtig, dass ihre Versicherung auch die freie Arztwahl vorsieht. In manchen Versicherungsbedingungen ist allerdings die Rede vom Hausarzt-Prinzip.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für einen Tarif der privaten Krankenversicherung (PKV) entscheidet, der das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8656" title="Hausarzt-Prinzip" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/05/iStock_000005469670Small-150x150.jpg" alt="Hausarzt-Prinzip" width="150" height="150" />Neben Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus ist für viele privat Krankenversicherte wichtig, dass ihre Versicherung auch die freie Arztwahl vorsieht. In manchen Versicherungsbedingungen ist allerdings die Rede vom Hausarzt-Prinzip.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für einen Tarif der privaten Krankenversicherung (PKV) entscheidet, der das Hausarzt- oder Primärarzt-Prinzip beinhaltet, kann gegenüber PKV-Tarifen mit freier Arztwahl sparen. Hausarzt-Tarife sind in der Regel günstiger; der Patient muss sich aber mit einigen Einschränkungen zufrieden geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erstbehandlung beim Hausarzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Hausarzt-Prinzip bedeutet, dass die Erstbehandlung immer vom Hausarzt erfolgen muss. Dieser kann dann Überweisungen zum Spezialisten ausstellen. Bei Krankheit oder Verletzungen führt der Weg nur über den Allgemeinmediziner. Für Kinder ist der Facharzt für Kindermedizin die erste Anlaufstelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahmen von der Regel<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen der Hausarzt-Tarife bestätigen Ausnahmen die Regel: Ein Besuch beim Augenarzt oder Frauenarzt erfordert keinen Gang zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Handelt es sich um einen Notfall, kann auch ein Notfallarzt aufgesucht werden, ohne vorher beim Hausarzt anzuklopfen, ebenso die Krankenhausambulanz am Wochenende.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benennung des Hausarztes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einige private Krankenversicherungspolicen schreiben eine ausdrückliche Nennung des Hausarztes im Antrag vor. Der Wechsel zu einem anderen Allgemeinmediziner muss der Versicherung gemeldet werden. Andere Tarife sehen eine lockerere Umsetzung des Hausarzt-Prinzips vor. Die Erstbehandlung kann irgendein Allgemeinarzt vornehmen. Es besteht also eine eingeschränkte Arztwahl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leistungskürzung bei Nichtbeachtung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Soll es gleich zum speziellen Facharzt gehen, beispielsweise zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO-Arzt), muss der Versicherte eine Leistungskürzung in Kauf nehmen. Der Rechnungsbetrag wird dann zwar übernommen, allerdings nur anteilig. Meistens erbringt die Versicherung dann lediglich 75-80 Prozent der Rechnung. Das gilt nicht nur für die Behandlung an sich, sondern auch für Medikamente, Hilfsmittel oder Heilmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dauert die Behandlung länger an, kann das ins Geld gehen. Denn auch jede Folgerechnung würde dann gekürzt erstattet. Das „Kleingedruckte“ eines jeden PKV-Tarifs gibt Aufschluss über eine mögliche Einschränkung dieser reduzierten Kostenübernahme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohl überlegt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein PKV-Tarif mit Hausarzt-Prinzip ist an sich nicht als schlecht zu bewerten. Jeder Versicherte sollte selber wissen, ob er mit den Einschränkungen leben kann und dafür einen geringen Versicherungsbeitrag zahlt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwangere nichts für die PKV?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/schwangere-nichts-fuer-die-pkv/338442.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 01:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8447" title="Schwangerschaft" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/04/iStock_000004138624Small-150x150.jpg" alt="Schwangerschaft" width="150" height="150" /><strong>Nach dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dürfte auch in Versicherungsfragen kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht werden. Dennoch scheinen werdende Mütter Schwierigkeiten mit ihrer Krankenversicherung aufgrund der Schwangerschaft zu haben.</strong></p>
<p>In den Vertragsbedingungen der Versicherungen wird häufig darauf hingewiesen, dass Krankheiten,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8447" title="Schwangerschaft" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/04/iStock_000004138624Small-150x150.jpg" alt="Schwangerschaft" width="150" height="150" /><strong>Nach dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) dürfte auch in Versicherungsfragen kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht werden. Dennoch scheinen werdende Mütter Schwierigkeiten mit ihrer Krankenversicherung aufgrund der Schwangerschaft zu haben.</strong></p>
<p>In den Vertragsbedingungen der Versicherungen wird häufig darauf hingewiesen, dass Krankheiten, die vor Vertragsbeginn eingetreten sind, nicht versichert seien. Die Erstattung etwaiger Behandlungskosten wäre damit nicht garantiert. Es kommt vor, dass auch Schwangerschaft ähnlich wie Krankheiten als Versicherungsrisiko gesehen wird. Doch Schwangerschaft ist kein „Versicherungsfall Krankheit“.</p>
<p>Bereits 1997 hat das Landgericht Aachen geurteilt, dass Leistungen für medizinisch erforderliche Vorsorgeuntersuchungen während einer Schwangerschaft nicht mit der Begründung verweigert werden dürften, dass die Frau bei Vertragsbeginn schwanger war (Az. 4 O 37/97, Urteil vom 02.07.1997). Nicht die Schwangerschaft selbst, sondern die aufgrund der Schwangerschaft notwendige Heilbehandlung stelle den Versicherungsfall dar.</p>
<p>Außerdem verstößt ein Ausschluss oder die Leistungsverweigerung wegen Schwangerschaft gegen das AGG. Im zweiten Absatz des § 20 AGG steht: „Kosten im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Mutterschaft dürfen auf keinen Fall zu unterschiedlichen Prämien oder Leistungen führen. Im selben Absatz heißt es außerdem, dass eine Differenzierung nach Mann und Frau bei Prämien und Leistungen nur zulässig ist, wenn das Geschlecht ein bestimmender Faktor der Risikobewertung darstellen. Diese Regelung wurde jüngst vom europäischen Gerichtshof (EuGH) relativiert.</p>
<p>Am 1. März 2011 hat der <a title="EuGH Urteil Unisex-Tarife" href="http://news.private-krankenversicherung.de/egh-urteil-unisex-tarife-auch-bei-deutschen-pkv/338231.html">Europäische Gerichtshof</a> entschieden, dass eine unterschiedliche Prämien- und Leistungsbemessung für Frauen und Männer diskriminierend ist. Daher dürfen ab dem 21.12.2012 abgeschlossene Versicherungsverträge das Geschlecht nicht mehr als Risikofaktor berücksichtigen.</p>
<p>Beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) begrüßt das EuGH-Urteil. „Nur weil das Merkmal Mann und Frau einfach zu erheben ist, ist das kein Grund dafür, das jeweilige Geschlecht in statistische Sippenhaft zu nehmen“, kommentiert Gerd Billen, Vorstand des vzbv. Daher forder der Verband die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf, die Tarifumstellung zu überwachen, damit es nicht zu missbräuchlichen Preissteigerungen kommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Signal Iduna: Krankentagegeld auch bei Kindererkrankung</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/signal-iduna-krankentagegeld-auch-bei-kindererkrankung/338280.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 01:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kampf um Kunden in der Versicherungsbranche gilt weithin als hart und intensiv. Die Signal Iduna reagiert darauf mit einem besonderen Angebot. Der Tarif ESP-VA-43 stellt eine Krankentagegeldversicherung für nicht-selbständige Beschäftigte dar, dessen Besonderheit darin liegt, dass nicht nur der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kampf um Kunden in der Versicherungsbranche gilt weithin als hart und intensiv. Die Signal Iduna reagiert darauf mit einem besonderen Angebot. Der Tarif ESP-VA-43 stellt eine Krankentagegeldversicherung für nicht-selbständige Beschäftigte dar, dessen Besonderheit darin liegt, dass nicht nur der Arbeitnehmer im Krankheitsfalle Anspruch auf Krankengeld hat, sondern auch, falls sein Kind krank wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Das private Krankentagegeld für Versicherte der PKV ein Novum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bisher galt bei den PKV-Trägern, dass bei der Erkrankung von Kindern keine Lohnfortzahlung besteht. Bei der GKV sind die Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitnehmer im Falle von Kindererkrankungen bis zu zehn Tage im Jahr freizustellen. Dabei übernimmt die GKV den Lohnausgleich für den Beschäftigten in einer Höhe von bis zu 90 Prozent des Nettoeinkommens. Davon müssen also noch die Sozialversicherungsbeiträge abgerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Signal Iduna gewährt Eltern besondere Leistungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer sich als Arbeitnehmer freiwillig privat versichert, erhält solche Leistungen allerdings nur bis zur gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze. PKV-Kunden konnten solche Leistungen bisher nicht in Anspruch nehmen. Durch den ESP-VA 43-Tarif der Signal Iduna ist dies nun anders. Dieser Tarif sieht vor, dass der Träger ab dem 43. Krankheitstag dem Versicherten die Lohnfortzahlung garantiert, auch wenn das Kind erkrankt. Dabei gilt als Voraussetzung, dass der Nachwuchs über die privat versicherten Eltern mitversichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Voraussetzungen gilt es beim neuen Tarif zu beachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dabei sollten die Versicherten, die den neuen Tarif in Anspruch nehmen möchten, jedoch einige Punkte beachten. Primär gehört dazu ein Nachweis, dass das Kind auch wirklich zu Hause gepflegt und betreut wird. Nur dann erstattet die Signal Iduna auch das Krankengeld in gleicher Form wie bei einer Erkrankung des Versicherten selbst. Zudem darf keine weitere Person im Haus leben, die die Betreuung des Nachwuchses übernehmen könnte und das Kind darf noch nicht das 12. Lebensjahr überschritten haben. Die Dauer des Krankentagegeldes liegt bei zehn Arbeitstagen pro Kind und bei 25 Arbeitstagen für mehrere Kinder. Bei Härtefällen wie unheilbaren Krankheiten kann von Seiten des Versicherten auch eine Übernahme für maximal 100 Tage beansprucht werden.</p>
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		<title>PKV für Männer: Wechseln vor Einführung der Unisex-Tarife</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 01:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Männer, die eine private Krankenversicherung abschließen wollen, müssen sich beeilen. Nach In-Kraft-Treten der Unisex-Tarife werden ihre Beiträge teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung fallen für Männer derzeit noch deutlich geringer aus als für Frauen. Die Gründe hierfür sind einfach. Hauptsächlich liegt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Männer, die eine private Krankenversicherung abschließen wollen, müssen sich beeilen. Nach In-Kraft-Treten der Unisex-Tarife werden ihre Beiträge teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung fallen für Männer derzeit noch deutlich geringer aus als für Frauen. Die Gründe hierfür sind einfach. Hauptsächlich liegt der Unterschied darin, dass Frauen älter werden und dementsprechend auch statistisch gesehen häufiger in ihrer Versicherungszeit einen Arzt aufsuchen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Differenz in den Prämien hat bald ein Ende, denn laut EU-Richtlinien grenzt dies an eine Diskriminierung in Bezug auf das Geschlecht. Daher sollten männliche künftige Versicherungsnehmer bald handeln, um noch von den günstigen Beiträgen zu profitieren. Frauen wiederum können bis zur Umstellung auf den so genannten Unisex-Tarif warten, um einen günstigeren Tarif abschließen können.</p>
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		<title>EuGH-Urteil: Unisex-Tarife auch bei deutschen PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 01:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtssprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neues Urteil vom Europäischen Gerichtshof in Luxemburg hat im Falle von Unisex-Tarifen ein Machtwort gesprochen. Alle deutschen privaten Krankenkassen sind ab Ende 2012 dazu verpflichtet, diese Tarife anzubieten. Damit sollen jegliche Diskriminierungsvorwürfe aus dem Weg geräumt werden. Mit den&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neues Urteil vom Europäischen Gerichtshof in Luxemburg hat im Falle von Unisex-Tarifen ein Machtwort gesprochen. Alle deutschen privaten Krankenkassen sind ab Ende 2012 dazu verpflichtet, diese Tarife anzubieten. Damit sollen jegliche Diskriminierungsvorwürfe aus dem Weg geräumt werden. Mit den Unisex-Tarifen sind Männer und Frauen gleichberechtigt und zahlen zukünftig dadurch auch dieselben Versicherungsbeiträge für ihre Police.</p>
<p>Bis zu diesem Urteil galt, dass die Versicherer das Privileg hatten, selbst zu entscheiden, wieviel welches Geschlecht monatlich zahlen muss. Denn bei den Krankheitsbilanzen von Männern und Frauen wird deutlich, dass das weibliche Geschlecht länger lebt und auch öfter zum Arzt geht, Männer dafür weit häufiger in Unfälle verwickelt sind.</p>
<p>Der Risikofaktor, der bisher für die Krankenkassen in Bezug auf das Geschlecht Anlass für unterschiedliche Beitragssätze war, gilt laut Europäischen Gerichtshof als diskriminierend, da nicht jeder Mensch die gleiche Lebenseinstellung in Bezug auf Gesundheit und Risikofreude mitbringt. Der Informationsbedarf bei den Versicherten wird durch dieses Urteil in Bezug auf die Unisex-Tarife nun deutlich steigen, da sie mit allgemeinen höheren Krankenkassenbeiträgen rechnen.</p>
<p>Laut Verbraucherschützern müssen sich Versicherte in Deutschland diesbezüglich allerdings keine Sorgen machen. Vielmehr begrüßten diese das Urteil aus Luxemburg und verweisen dabei auf die Anpassung der Tarife in Hinsicht auf die Geschlechter bei der Riester-Rente, die  lediglich mit einer minimalen Prämienerhöhung einher ging.</p>
<p>Unabhängig vom gefallenen Urteil des Europäischen Gerichtshofes spielt bei den Versicherten die richtige Versorgung eine maßgebende Rolle. Auf das Portfolio-Spektrum hat die Angleichung durch das Gerichtsurteil keinen großen Einfluss, da bis zur verpflichtenden Umsetzung noch einige Zeit vergeht. Wer von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse wechseln möchte, sollte stets ein Auge auf die im jeweiligen Tarif integrierten Leistungen haben.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Ein gutes Niveau in Hinsicht auf die medizinische Versorgung sowie eine mehr als kundenorientierte Betreuung sind klare Charakteristika der privaten Krankenversicherung. Dies allein sollte die Entscheidung in Hinsicht auf einen Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse beeinflussen.</p>
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		<title>Inter &#8211; Beitragserhöhungen bis zu 15 Prozent</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 01:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob privat oder gesetzlich versichert, die Preisschraube im Krankenversicherungswesen dreht sich weiter nach oben und so flatterten wohl auch zu Beginn diesen Jahres vielen Privatversicherten die Mitteilungen zu einer kommenden Beitragserhöhung ins Haus. Andere Gesellschaften ziehen nun zum 1. März&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob privat oder gesetzlich versichert, die Preisschraube im Krankenversicherungswesen dreht sich weiter nach oben und so flatterten wohl auch zu Beginn diesen Jahres vielen Privatversicherten die Mitteilungen zu einer kommenden Beitragserhöhung ins Haus. Andere Gesellschaften ziehen nun zum 1. März nach, unter anderem die „Inter“, die um rund 5 bis 15 Prozent teurer wird. Die Gesellschaft konnte zwar – so deren eigene Aussage – ihre Kosten in einigen Bereichen senken. Die Vertreuerung einiger Tarife war allerdings unumgänglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht in allen Bereichen erfolgt die Tariferhöhung, sondern nur dort, wo die Gesellschaft mit gestiegenen Kosten kämpfen muss, so die Inter. Die Produkte aus der CompactCare Reihe werden nun mit Beitragssteigerung von bis zu 15 Prozent belastet. Im Tarif ComfortLine versicherte Männer müssen in Zukunft rund 10 Prozent höhere Beiträge zahlen. Im Gegenzug fallen die Erhöhungen bei in der Inter versicherten Frauen deutlich geringer aus.</p>
<p style="text-align: justify;">
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