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	<title>news.private-krankenversicherung.de &#187; Krankheiten</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
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		<title>Heilfasten &#8211; Hilfe bei Burnout</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10115" title="Reduktionskost in einer Fastenklinik" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/054-Reduktionskost1-150x134.jpg" alt="Reduktionskost in eienr Fastenklinik" width="150" height="134" />Bei Burnout hilft nicht nur kürzer treten, sondern auch eine spezielle Reduktionskost, um wieder Kraft und Energie zu schöpfen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Erschöpfungszuständen sowohl auf mentaler wie auch auf körperlicher Ebene spricht man in der heutigen Zeit vom Burnout. Das fatale am Burnout:&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10115" title="Reduktionskost in einer Fastenklinik" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/054-Reduktionskost1-150x134.jpg" alt="Reduktionskost in eienr Fastenklinik" width="150" height="134" />Bei Burnout hilft nicht nur kürzer treten, sondern auch eine spezielle Reduktionskost, um wieder Kraft und Energie zu schöpfen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Erschöpfungszuständen sowohl auf mentaler wie auch auf körperlicher Ebene spricht man in der heutigen Zeit vom Burnout. Das fatale am Burnout: Die Krankheit entwickelt sich langsam und schleichend, weswegen die Betroffenen sie erst bemerken, wenn es zu spät ist. Erste Warnsignale sind auch nichts Ungewöhnliches: Müdigkeit und schnelles Genervtsein hat man immer wieder mal. Sind diese Zustände aber dauerhaft, ist es höchste Zeit, sich professionelle Hilfe zu suchen. Ein Arzt kann hier eine geeignete Therapie finden, die nicht selten auf die Ernährung abzielt. Denn auch Reduktionskost kann helfen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dem Alltag entfliehen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer an Burnout leidet, sollte sich nicht nur in fachärztliche Behandlung begeben, sondern auch den Alltag hinter sich lassen. Spezielle Stress- und Burnout-Programme helfen dabei, die Erschöpfungszustände zu beseitigen. Einige Privatkliniken, wie beispielsweise der auf Schloss Warnsdorf, haben sich als Fastenklinik dieser Problematik angenommen und entsprechende Fastenkuren entwickelt. „Gerade Menschen mit Burnout können vom Fasten profitieren. Zusammen mit einem regelmäßigen Tagesablauf, Sport und Entspannungsübungen finden Betroffene beim Heilfasten zu einer tiefen Ruhe“, weiß Geschäftsführerin von Schloss Warnsdorf, Heike Mohr. „Sie nehmen sich die Zeit, ihr Leben zu reflektieren, im Idealfall kommt es zu einer Korrektur des bisherigen Lebensstils.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Auf die Ernährung achten</h3>
<p style="text-align: justify;">Burnout ist sehr eng mit der Ernährung verbunden. Eine dauernde Überbelastung des Körpers ist schädlich für das Immunsystem, da ständig Stresshormone ausgeschüttet werden. Vitamine und Nährstoffe sind deswegen besonders wichtig, um die körpereigene Abwehr zu stärken. Aus diesem Grund werden in den Fastenkliniken neben dem Heilfasten auch Kuren mit Vollwerternährung und Reduktionskost angeboten. Ingo Lorenz, Küchenchef auf Schloss Warnsdorf weiß um die Heilwirkung frischer, vitalstoffreicher Kost: „Sie fördert die Regeneration während und nach einem Burnout und ganz nebenbei lernen unsere Gäste auch wieder, sich Zeit zum Essen und für den Genuss der Speisen zu nehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: djd/Privatklinik Schloss Warnsdorf</p>
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		<title>Barmer GEK-Morbiditätsatlas: In Sachsen treten Volkskrankheiten am häufigsten auf</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9987" title="Volkskrankheit Depression" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000006417389Small-150x150.jpg" alt="Volkskrankheit Depression" width="150" height="150" />Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes oder Depression gibt es überall in Deutschland. Doch die Verteilung ist nicht gleichmäßig. Der „Morbiditätsatlas“ der <em>Barmer GEK</em> zeigt, dass im Osten die Krankheitslast höher ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;Morbiditätsatlas&#8221; ist Teil des Sammelbands „Gesundheitswesen aktuell 2011“ der <em>Barmer GEK</em>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ost-West-Gesundheitsgefälle</h3>
<p style="text-align: justify;">Er&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9987" title="Volkskrankheit Depression" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000006417389Small-150x150.jpg" alt="Volkskrankheit Depression" width="150" height="150" />Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes oder Depression gibt es überall in Deutschland. Doch die Verteilung ist nicht gleichmäßig. Der „Morbiditätsatlas“ der <em>Barmer GEK</em> zeigt, dass im Osten die Krankheitslast höher ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;Morbiditätsatlas&#8221; ist Teil des Sammelbands „Gesundheitswesen aktuell 2011“ der <em>Barmer GEK</em>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ost-West-Gesundheitsgefälle</h3>
<p style="text-align: justify;">Er zeigt, dass vor allem in den neuen Bundesländern Volkskrankheiten öfter auftreten als in den alten. Spitzenreiter mit der höchsten Krankheitslast sind die Sachsen, während Baden-Württemberger am wenigsten betroffen sind. Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Rheinland-Pfalz und Hessen liegen über dem Bundesdurchschnitt, während Niedersachsen, Bayern, Schleswig-Holstein, das Saarland, Hamburg, Bremen und Baden-Württemberg darunter rangieren. Brandenburg und Nordrhein-Westfalen bilden die Mitte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Ausnahme bildet die Verteilung von Depressionserkrankungen. Diese werden vor allem in den drei Stadtstaaten und in Bayern gemeldet. Uwe Repschläger, Herausgeber des Buches, begründet dies mit der Verteilung der Psychotherapeuten. „Mit der Zahl der Psychotherapeuten steigt naturgemäß die Zahl der Depressionsdiagnosen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gesundheitsmigration</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Städtevergleich leiden vor allem die Hallenser, Leipziger und Schweriner an Volkskrankheiten, Stuttgarter, Kemptener und Ulmer seien dagegen weniger krankheitsanfällig. Die Herausgeber des Morbiditätsatlas sehen dies im Bildungs- und Einkommensspiegel begründet und sprechen in diesem Zusammenhang von einer Gesundheitsmigration.</p>
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		</item>
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		<title>Weltgesundheitstag: Antibiotikaresistenzen bekämpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamkeit von Medikamenten erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der diesjährige Weltgesundheitstag am 7. April 2011 steht unter dem Motto „Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“. Mit ihrer Kampagne will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Wirksamkeit von Medikamenten zur Behandlung von Malaria, Tuberkulose, und HIV/Aids für weitere Generationen erhalten.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamkeit von Medikamenten erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der diesjährige Weltgesundheitstag am 7. April 2011 steht unter dem Motto „Antibiotikaresistenzen verhüten und bekämpfen“. Mit ihrer Kampagne will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Wirksamkeit von Medikamenten zur Behandlung von Malaria, Tuberkulose, und HIV/Aids für weitere Generationen erhalten. Denn in den letzten Jahrzehnten haben Resistenzentwicklungen von Krankheitserregern gegen bis heute erfolgreich eingesetzte Medikamente weltweit zegenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr resistenter HI-Viren und Prävention<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt das Anliegen der WHO, dem Entstehen von hochresistenten Erregern entgegen zu wirken und weist zugleich auf die besondere Bedeutung der Verhinderung von Infektionen durch Prävention hin, etwa bei HIV/Aids. Auch das HI-Virus kann Resistenzen entwickeln und auf andere Menschen übertragen werden. Bislang ist diese Gefahr in Deutschland relativ gering. Weltweit ist diese hohe Qualität der HIV-Therapie jedoch nicht überall gewährleistet, wodurch die Gefahr der Resistenzentwicklung steigt. Dies hat auch für Deutschland Konsequenzen, da resistente Erreger mit den infizierten Menschen mobil sind und so überall übertragen werden können. BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott mahnt: “Deshalb gilt nach wie vor ‚Prävention vor Therapie’, denn der sicherste Schutz vor einer Infektion ist noch immer das Kondom.“</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland steht bei der Zahl der HIV-Neuinfektionen europaweit auf dem niedrigsten Platz. „Dennoch dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen. In einer globalisierten Welt, in der Aids noch für viele Jahre eine lebensbedrohliche Krankheit darstellen wird, ist es unabdingbar, mit der Aidsprävention das Erreichte zu stabilisieren und möglichst weiter auszubauen“, so Elisabeth Pott.</p>
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		<title>Signal Iduna: Krankentagegeld auch bei Kindererkrankung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 01:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kampf um Kunden in der Versicherungsbranche gilt weithin als hart und intensiv. Die Signal Iduna reagiert darauf mit einem besonderen Angebot. Der Tarif ESP-VA-43 stellt eine Krankentagegeldversicherung für nicht-selbständige Beschäftigte dar, dessen Besonderheit darin liegt, dass nicht nur der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kampf um Kunden in der Versicherungsbranche gilt weithin als hart und intensiv. Die Signal Iduna reagiert darauf mit einem besonderen Angebot. Der Tarif ESP-VA-43 stellt eine Krankentagegeldversicherung für nicht-selbständige Beschäftigte dar, dessen Besonderheit darin liegt, dass nicht nur der Arbeitnehmer im Krankheitsfalle Anspruch auf Krankengeld hat, sondern auch, falls sein Kind krank wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Das private Krankentagegeld für Versicherte der PKV ein Novum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bisher galt bei den PKV-Trägern, dass bei der Erkrankung von Kindern keine Lohnfortzahlung besteht. Bei der GKV sind die Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitnehmer im Falle von Kindererkrankungen bis zu zehn Tage im Jahr freizustellen. Dabei übernimmt die GKV den Lohnausgleich für den Beschäftigten in einer Höhe von bis zu 90 Prozent des Nettoeinkommens. Davon müssen also noch die Sozialversicherungsbeiträge abgerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Signal Iduna gewährt Eltern besondere Leistungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wer sich als Arbeitnehmer freiwillig privat versichert, erhält solche Leistungen allerdings nur bis zur gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze. PKV-Kunden konnten solche Leistungen bisher nicht in Anspruch nehmen. Durch den ESP-VA 43-Tarif der Signal Iduna ist dies nun anders. Dieser Tarif sieht vor, dass der Träger ab dem 43. Krankheitstag dem Versicherten die Lohnfortzahlung garantiert, auch wenn das Kind erkrankt. Dabei gilt als Voraussetzung, dass der Nachwuchs über die privat versicherten Eltern mitversichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Einige Voraussetzungen gilt es beim neuen Tarif zu beachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dabei sollten die Versicherten, die den neuen Tarif in Anspruch nehmen möchten, jedoch einige Punkte beachten. Primär gehört dazu ein Nachweis, dass das Kind auch wirklich zu Hause gepflegt und betreut wird. Nur dann erstattet die Signal Iduna auch das Krankengeld in gleicher Form wie bei einer Erkrankung des Versicherten selbst. Zudem darf keine weitere Person im Haus leben, die die Betreuung des Nachwuchses übernehmen könnte und das Kind darf noch nicht das 12. Lebensjahr überschritten haben. Die Dauer des Krankentagegeldes liegt bei zehn Arbeitstagen pro Kind und bei 25 Arbeitstagen für mehrere Kinder. Bei Härtefällen wie unheilbaren Krankheiten kann von Seiten des Versicherten auch eine Übernahme für maximal 100 Tage beansprucht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenleiden: Vitamin-B minimiert PMS-Risiko</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 01:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter PMS versteht man deutliche körperliche und psychische Beschwerden bei Frauen, welche im Vorfeld der monatlichen Menstruation auftreten und bis zur Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter betreffen. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass durch Vitamin B1 (Thiamin) und B2 (Riboflavin),&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter PMS versteht man deutliche körperliche und psychische Beschwerden bei Frauen, welche im Vorfeld der monatlichen Menstruation auftreten und bis zur Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter betreffen. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass durch Vitamin B1 (Thiamin) und B2 (Riboflavin), die in einigen Lebensmitteln vorkommen, diese Beschwerden um rund ein Viertel verringern können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Als Grundlage diente den Wissenschaftlern die Auswertung von 3.000 Teilnehmern, die an der so genannten Krankenschwester-Hilfsstudie II teilgenommen haben. Das Ergebnis der Studie trifft allerdings nicht auf Vitaminpräparate zu. Zu den typischen Symptomen, die mit PMS einhergehen, zählen im Übrigen wechselnde Launenhaftigkeit, Depression, Reizbarkeit und Ängstlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Als tägliche Dosis empfehlen Wissenschaftler für ein erfolgreiches &#8220;Ausschalten&#8221; von PMS-Beschwerden eine Einnahme von zwei Milligramm. Bei den Testpersonen, die unter diesem Wert lagen, kam PMS deutlich häufiger vor. Im Übrigen betrifft die Studie lediglich Vitamin B1 und B2, nicht aber B6, B12, Niacin oder Folsäure. Lebensmittel, in denen B1 und B2 vorkommt, stellen vor allem Milchprodukte, Fleisch, Eier, Fisch, Hefe und Gemüse dar.</p>
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		<title>Plötzlicher Kindstod: Hoher Eiweißkonsum als Ursache?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 01:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mütter, die sich während der Stillzeit stark eiweißhaltig ernähren, erhöhen dadurch die Gefahr eines plötzlichen Kindertodes um ein mehrfaches. Ein Forscherteam aus Deutschland und England fand nun bei Mäusen heraus, dass der Eiweißkonsum, der vor allem in der westlichen Welt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mütter, die sich während der Stillzeit stark eiweißhaltig ernähren, erhöhen dadurch die Gefahr eines plötzlichen Kindertodes um ein mehrfaches. Ein Forscherteam aus Deutschland und England fand nun bei Mäusen heraus, dass der Eiweißkonsum, der vor allem in der westlichen Welt stark verbreitet ist, etwa in Form von Fleisch und Wurst, gefährliche Konsequenzen für Neugeborene haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Getestet wurden weibliche Mäuse, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden, wobei eine Gruppe eiweißreiche Nahrung und die andere eine normale Ernährung erhielt. Nach der Geburt des Nachwuchses wurde die Versuchsmaus und ihr Neugeborenes 12 Monate lang beobachtet &#8211; bei Menschen entspricht dieses Alter dem 60. Lebensjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Untersucht wurden bei den Nagern während dieser Zeit unter  anderem Herz-Kreislauf- und Glukosetoleranzwerte. Das Ergebnis war eindeutig. Bei Mäusen, die eine Hochproteindiät vorgesetzt bekamen, lagen die Werte deutlich unter dem gesunden Standard. Besonders aussagekräftig war jedoch der Eiweißvergleich, da bei diesem das Risiko des plötzlichen Kindestod bei der eiweißlastigen Gruppe deutlich erhöht war.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Plötzliche Kindestod (SIDS) kommt meist im Schlaf bei eigentlich gesund erscheinenden Säuglingen vor. Weshalb dieser auch als Grippesterben bezeichnete Tod eintritt, ist bislang noch ungeklärt, könnte nun aber durch die Studie gelöst werden.</p>
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		</item>
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		<title>Krebsdiagnose – was das Smartphone alles kann!</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krebsdiagnose-was-das-smartphone-alles-kann/338191.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 01:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das SmartPhone ist weitaus mehr als ein simples Kommunikationsinstrument. Dank einem speziellen Mikrochip kann es direkt am Krankenbett Krebstumoren diagnostizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einem Bericht im Science Translations Medicine vom 23. Februar 2011 misst das Mobilfunkgerät Proteine in sehr kleinen Mengen im Tumorgewebe&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das SmartPhone ist weitaus mehr als ein simples Kommunikationsinstrument. Dank einem speziellen Mikrochip kann es direkt am Krankenbett Krebstumoren diagnostizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einem Bericht im Science Translations Medicine vom 23. Februar 2011 misst das Mobilfunkgerät Proteine in sehr kleinen Mengen im Tumorgewebe wesentlich schneller und vor allem genauer als andere Verfahren zur Krebsdiagnose.</p>
<p style="text-align: justify;">Magnetische Nanopartikel sorgen dafür, dass der Chip Eiweiße, Peptide, Abbauprodukte und Nukleinsäuren messen kann. Durch die  Verbindung mit einem SmartPhone können die Daten direkt am Bett des Erkrankten gemessen und interpretiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Cesar Castro vom Massachusetts General Hospital betont, dass auf diesem Wege dem Patienten riskante aber überflüssige Eingriffe erspart bleiben können. Darüber hinaus dauert die Analyse via SmartPhone gerade mal eine Stunde, während das Ergebnis bei herkömmlichen Verfahren erst nach Tagen vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forscherteam hatte Tests an fünfzig Patienten durchgeführt, die eine Biopsie aufgrund von auffälligen Veränderungen durchführen lassen mussten. Das Gerät des Forscherteams erkannte bei 44 dieser Patienten die bösartigen Tumore.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Heftige Hitzewallungen in den Wechseljahren mindern Brustkrebsrisiko</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 01:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wechseljahre, eine Zeit, vor der sich die meisten Frauen fürchten und die wenigsten Frauen wohlfühlen. Abgesehen davon, dass jede Frau zunächst seelisch verkraften muss, dass die fruchtbaren Jahre vorbei sind, bringen die Wechseljahre mehr oder weniger Beschwerden mit sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Hitzewallungen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Wechseljahre, eine Zeit, vor der sich die meisten Frauen fürchten und die wenigsten Frauen wohlfühlen. Abgesehen davon, dass jede Frau zunächst seelisch verkraften muss, dass die fruchtbaren Jahre vorbei sind, bringen die Wechseljahre mehr oder weniger Beschwerden mit sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Hitzewallungen sind das Symptom, das am häufigsten beklagt wird. Dazu wurde nun eine Studie im wissenschaftlichen Magazin „Cancer Epidemology Biomarkers and Prevention“ veröffentlicht. Darin heißt es, dass Frauen, je öfter sie von Hitzewalllungen geschüttelt werden und je heftiger sie ausfallen, ein nahezu halbiertes Brustkrebsrisiko haben. Rein logisch betrachtet kann diese These durchaus wahr sein. Die Wechseljahre treten dann ein, wenn der Östrogenspiegel im Blut sinkt. Östrogen beeinflusst die Entstehung von Brustkrebs. Frauen mit heftigen Hitzewallungen in den Wechseljahren haben einen besonders niedrigen Östrogenspiegel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Forscher dieser Studie hatten mehr als 1.400 Frauen untersucht und befragt, die vor den Wechseljahren die Diagnose Brustkrebs erhalten hatten. Darüber hinaus nahmen 450 Frauen an der Studie teil, die keine derartige Diagnose erhalten hatten. Die Befragungen erstreckten sich über die Symptome der Wechseljahre, die Hitzewallungen, Schlafstörungen, eventuelle Trockenheit der Vagina, abe auch zu Depressionen und der Lebensweise der Teilnehmerinnen. Innerhalb der Studie klärte sich, dass die Frauen mit den stärksten Hitzewalllungen ein bis zu 60 Prozent minimiertes Risiko einer Brustkrebserkrankung trugen. Möglicherweise können aus diesen Erkenntnissen neue Therapieansätze entstehen.</p>
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		<title>Mit Nanoteilchen chronische Wunden schneller heilen?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter chronischen Wunden sind vor allem Druckgeschwüre zu verstehen, wie sie bei älteren Menschen nicht selten auftreten. Grundsätzlich aber kennt man chronische Wunden auch vom diabetischen Fuß. Die Heilung verläuft langsam und häufig entsteht eine neue Wunde, wenn eine alte&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter chronischen Wunden sind vor allem Druckgeschwüre zu verstehen, wie sie bei älteren Menschen nicht selten auftreten. Grundsätzlich aber kennt man chronische Wunden auch vom diabetischen Fuß. Die Heilung verläuft langsam und häufig entsteht eine neue Wunde, wenn eine alte gerade verheilt ist. Nun ist in der Medizin von Nanoteilchen die Rede, welche hier Abhilfe schaffen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei handelt sich um Partikel, die an  eiweißähnliche Wachstumsfaktoren gebunden werden. Sie sollen das Wachstum von neuem Gewebe auf der Oberfläche der Haut anregen, die Wunden verheilen so schneller und besser. Forscher am Massachusetts General Hospital hatten eine Versuchsreihe mit an Diabetes erkrankten Mäusen zu dieser These gestartet und berichteten im „Proceedings of the National Academy of Sciences“ über ihre Forschungsergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">Getestet wurde ein Keratinocyten-Wachstumsfaktor, zusammen mit Eiweißen, die dem Elastin sehr ähnlich sind. Beide Stoffe kommen auch in der Haut vor. In ersten Tests wurde das Keratinocyten direkt auf die Haut aufgetragen und dieser Vorgang musste mehrfach erfolgen ,um überhaupt Heilung zu bewirken. Das Verfahren war zu teuer. Durch die Nanopartikel hingegen kann diese Methode effizient und kostengünstig eingesetzt werden. Es geht hier allerdings nicht nur um die Einsparung von Kosten, denn durch das neue Verfahren konnte bereits mit einer einmaligen Dosis eine erstaunliche Wirkung erzielt werden.</p>
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		<title>Schlafen Ihre Hände ein?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 01:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Nur wenigen Menschen ist das Karpaltunnelsyndrom ein Begriff. Wer die folgenden  Symptome an sich beobachtet,  könnte darunter leiden: Ein Kribbeln in den Händen, ein direktes Einschlafen der Hände &#8211; häufig nachts. Ein taubes Gefühl im Arm und Schmerzen in der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Nur wenigen Menschen ist das Karpaltunnelsyndrom ein Begriff. Wer die folgenden  Symptome an sich beobachtet,  könnte darunter leiden: Ein Kribbeln in den Händen, ein direktes Einschlafen der Hände &#8211; häufig nachts. Ein taubes Gefühl im Arm und Schmerzen in der Schulter. Die Ursache liegt hier manchmal nicht auf der Hand, sondern in der Hand.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Beim Karpaltunnelsyndrom hat der „Nervus Medianus“, der an der Innenseite des Handgelenks verläuft, zu wenig Platz. Der Nerv verläuft im Karpaltunnel. Der Nervus Medianus ist für die Beweglichkeit und das Gefühl in der Hand zuständig. Wenn sich das Handwurzelband verdickt oder wenn Ablagerungen entstehen, so hat der Nerv nicht ausreichend Platz. Das umliegende Gewebe drückt darauf und der Nerv unterliegt einer permanenten Reizung.</p>
<p style="text-align: justify;" lang="de-DE">Die Ursachen für das Karpaltunnelsyndrom sind vielfältig. Hormonstörungen oder Hormonveränderungen durch Schwangerschaft oder Wechseljahre können Auslöser sein, auch eine starke Belastung des Handgelenks kann das Karpaltunnelsyndrom auslösen. Die Erkrankung tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Aber: Man muss damit nicht leben. Eine kleine Operation, ein Routineeingriff für erfahrene Chirurgen, schafft gezielt Abhilfe. Von alleine verschwindet das Karpaltunnelsyndrom leider nicht.</p>
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