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	<title>news.private-krankenversicherung.de &#187; Finanzen</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:43:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür, dass die Preise in der privaten Krankenversicherung steigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Halbe Milliarde Euro fehlt der PKV</h3>
<p style="text-align: justify;">Da die Versicherungsunternehmen aber Krankenversicherungsleistungen nicht verweigern und <a title="PKV-Nichtzahler: Kündigung bei Beitragsverzug?" href="http://news.private-krankenversicherung.de/pkv-nichtzahler-kuendigung-bei-beitragsverzug/339763.html">Nichtzahler nicht kündigen</a> dürfen, entsteht ein Einnahmen-Ausgaben-Defizit. So sehen sich einige Krankenversicherer gezwungen, über höhere Beiträge die Ausgaben wieder auszugleichen. Damit wird die Versicherung für die treuen Bestandskunden teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch säumige Beitragszahler fehlen den Versicherern Einnahmen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, seien etwa 500 Millionen Euro den privaten Krankenversicherern im letzten Jahr entgangen, weil hunderttausende Kunden mit ihren Beitragszahlungen im Rückstand sind. Der Zeitung zufolge hätten 142.800 PKV-Versicherte von Mitte 2010 bis Juni dieses Jahres über mindestens drei Monate keine Beiträge entrichtet. Angesichts der etwa neun Millionen privat Krankenversicherten ist das zwar eine kleine Zahl. Doch die Verluste machen sich bemerkbar, und zwar zum Nachteil der übrigen Versichertengemeinschaft, deren Beitrag angehoben werden.</p>
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		<title>Kränkelnde Private Krankenversicherungen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10149" title="PKV gesund?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000007092610XSmall-150x150.jpg" alt="PKV gesund?" width="150" height="150" />Bilanzseitig stehen einige Anbieter der privaten Krankenversicherung um einiges schlechter da als die Konkurrenz.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebniss des Morgen &#38; Morgen Ratings KV-Unternehmen zeigt eindeutig, welche Versicherer bilanziell schwächeln und welche sehr gut aufgestellt sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neun sind weniger gut</h3>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe der Unternehmensbilanzen der letzten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10149" title="PKV gesund?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000007092610XSmall-150x150.jpg" alt="PKV gesund?" width="150" height="150" />Bilanzseitig stehen einige Anbieter der privaten Krankenversicherung um einiges schlechter da als die Konkurrenz.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebniss des Morgen &amp; Morgen Ratings KV-Unternehmen zeigt eindeutig, welche Versicherer bilanziell schwächeln und welche sehr gut aufgestellt sind.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neun sind weniger gut</h3>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe der Unternehmensbilanzen der letzten fünf Jahre hat das Analysehaus die PKV-Anbieter auf Herz und Nieren geprüft. Vier der 32 untersuchten Krankenversicherer konnten besonders punkten und erhielten die Benotung „ausgezeichnet“ mit fünf Sternen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><em>Alte Oldenburger</em></li>
<li><em>Debeka</em></li>
<li><em>DEVK</em></li>
<li><em>R+V</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Etwas schlechter, aber immer noch mit „sehr gut“ schnitten die <em>Allianz</em>, <em>Continentale</em>, <em>Deutscher Ring</em>, <em>HanseMerkur</em>, <em>LKH</em>, <em>LVM</em>, <em>Mecklenburgische </em>und <em>Signal </em>ab. Weitere elf Versicherer sind durchschnittlich gut und bekamen drei Sterne. „Bei der individuellen Produktauswahl kommt es auf den einzelnen Versicher an. Und der sollte mindestens drei Sterne aufweisen können“, meint Dr. Martin Zsohar, Aktuar und Geschäftsführer bei Morgen &amp; Morgen. Dennoch heißt dies nicht, dass die anderen PKV-Anbieter zu meiden seien. Bei einem oder zwei Sternen sollte die Entscheidung aber „sehr gut begründet“ sein.</p>
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		<item>
		<title>Krankenkassen im zweiten Quartal mit 2 Milliarden im Plus</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenkassen-im-zweiten-quartal-mit-2-milliarden-im-plus/3310077.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10081" title="Finanzlage der GKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000008809977XSmall-150x150.jpg" alt="Finanzlage der GKV" width="150" height="150" />In ihrem Monatsbericht für September 2011 bestätigt die Deutsche Bundesbank das hohe Plus der gesetzlichen Krankenkassen von 2 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds ergibt sich für das zweite Quartal 2011 ein Überschuss von etwa 2 Milliarden Euro. Damit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10081" title="Finanzlage der GKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000008809977XSmall-150x150.jpg" alt="Finanzlage der GKV" width="150" height="150" />In ihrem Monatsbericht für September 2011 bestätigt die Deutsche Bundesbank das hohe Plus der gesetzlichen Krankenkassen von 2 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds ergibt sich für das zweite Quartal 2011 ein Überschuss von etwa 2 Milliarden Euro. Damit sind es 1,5 Milliarden Euro mehr als im Vergleichsquartal 2010. Nach einem recht ausgeglichenen Finanzhaushalt ein Jahr zuvor sind das gute Nachrichten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Prognose übertroffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Einnahmen der Krankenkassen stiegen um 5,5 Prozent, die Ausgaben dagegen nur um gut zwei Prozent. Vor allem von niedrigen Festbeträgen und vermehrten Herstellerrabatten kam es zu acht Prozent weniger Ausgaben für Arzneimittel. Für die ambulante und die stationäre Behandlung wurde deutlich mehr ausgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergangenen Herbst wurde für 2011 ein Überschuss der gesetzlichen Krankenversicherung von 3 Milliarden Euro prognostiziert. Diese Annahme dürfte laut Bundesbank noch übertroffen werden, wobei der Löwenanteil davon auf den Gesundheitsfonds entfällt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schlechte Aussichten für 2012</h3>
<p style="text-align: justify;">Die finanzielle Lage von Gesundheitsfonds und Krankenkassen wird sich nach Aussage der Banker im kommenden Jahr verschlechtern. Die Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt werden dann um mindestens 1,5 Milliarden Euro sinken. Der Höchstwert liege 2012 bei 14 Milliarden Euro. Auch die Ausgaben für Medikamente würden zunehmen. Außerdem sei künftig eine schnellere Ausgabensteigerung als eine Zunahme der Einnahmen vorhersehbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GKV: Krankenkassen bereit zur Finanzoffenlegung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9845" title="Kundeninformation" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/08/iStock_000000219418XSmall-150x150.jpg" alt="Kundeninformation" width="150" height="150" />Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mitteilt, wollen die Krankenkassen die Gesetzespläne für eine transparentere GKV unterstützen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesgesundheitsministerium hatte einen Referentenentwurf vorgestellt, der für mehr Transparenz unter den Krankenkassen sorgen soll. Der Entwurf sieht vor, dass die Kassen in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9845" title="Kundeninformation" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/08/iStock_000000219418XSmall-150x150.jpg" alt="Kundeninformation" width="150" height="150" />Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mitteilt, wollen die Krankenkassen die Gesetzespläne für eine transparentere GKV unterstützen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesgesundheitsministerium hatte einen Referentenentwurf vorgestellt, der für mehr Transparenz unter den Krankenkassen sorgen soll. Der Entwurf sieht vor, dass die Kassen in einem einheitlichen Bericht über Geschäfts- und Mitgliederzahlen öffentlich informieren sollen. Die Verbraucher könnten dann besser über ihre Krankenkasse urteilen, so das Ziel.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Für besser informierte Kunden</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie die „Berliner Zeitung“ schreibt, wollen die Krankenkassen die Pläne der Bundesregierung zur Offenlegung der Kassenfinanzlage unterstützen. Dies gehe aus einer Stellungnahme des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung an das Bundesgesundheitsministerium hervor. Wenn es nach den gesetzlichen Kassen geht, müssten neben den Finanz- und Mitgliederdaten auch Informationen über das Leistungsrepertoire und die Serviceangebote der einzelnen Krankenversicherungen veröffentlicht werden, damit sich die Kunden ein entsprechendes Bild von der Kasse machen können. Geplant ist die Veröffentlichung im Bundesanzeiger und den Mitgliedszeitschriften.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verunsicherung statt Versicherung?</h3>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Maßnahme ist der wohlinformierte Verbraucher, der souverän die Lage selbst einschätzen könne. Doch die Publikation der Kassendaten berge aber auch die Gefahr, dass die Kunden verunsichert statt versichert werden. Laut „Berliner Zeitung“ meint der GKV-Spitzenverband, dass bei Missinterpretation die Veröffentlichung der Finanzlage zu Kündigungen führen könnte. Dann hätte die Offenheit genau das Falsche bewirkt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschärfte Bonitätsprüfung bei Neukunden</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/verschaerfte-bonitaetspruefung-bei-neukunden/338283.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 01:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die abnehmende Zahlungsbereitschaft von privat Krankenversicherten hat einige PKV-Gesellschaften dazu veranlasst, die Bonität von Neukunden genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Allianz private Krankenversicherung etwa will das im Rahmen ihrer PKV-Policen nun durch ein Scoring-Vefahren die Bonität von Neukunden&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die abnehmende Zahlungsbereitschaft von privat Krankenversicherten hat einige PKV-Gesellschaften dazu veranlasst, die Bonität von Neukunden genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Allianz private Krankenversicherung etwa will das im Rahmen ihrer PKV-Policen nun durch ein Scoring-Vefahren die Bonität von Neukunden erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Versicherer werden von nun also nicht mehr nur die gesundheitlichen Risiken der Kunden, sondern auch ihre finanziellen Situationen näher untersucht. Hauptursache dafür ist, dass seit 2009 die Zahl der säumigen Versicherten drastisch gestiegen ist. Darüber hinaus dürfen die Privatversicherer seit Anfang 2009 säumigen Kunden nicht einfach kündigen, sodass die Allianz nun auch ihr Mahnverfahren dieser gesetzlichen Bestimmung anpassen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dabei finden solche Kunden, die nicht als pünktliche Zahler bekannt sind, in den Mahnbriefen mögliche Konsequenzen und eventuelle Lösungsmöglichkeiten vor. Auch der Einfluss auf die Zahlungswilligkeit der Versicherten durch einen vermehrten Telefonkontakt nimmt bei der Allianz und anderen PKV-Gesellschaften zu. Dies dient laut Allianz-Sprechern dem Zwecke einer außergerichtlichen Einigung, da viele Kunden durch das Telefonieren zu einer verspäteten Beitragszahlung bewegt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Um Versicherte, die zwischenzeitlich in einer Liquiditätsproblematik stecken, zu schützen, arbeitet die Branche an einem Basisuntertarif, welche eine deutlich niedriger Zahlungslast für den Kunden gegenüber dem bisherigen Basistarif bedeutet. Erst wenn die privaten Finanzkrisen überwunden sind, werden die Kunden mit den Beitragsrückständen konfrontiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Laut Allianz-Sprecher Christian Molt gibt es allerding auch Kunden, die vorsätzlich handeln und das Kündigungsverbot zu ihrem Vorteil ausnutzen. Da jedoch die Zusatzversicherungen von den Kündigungsverboten ausgeschlossen sind, müssen diese fehlenden Beitragszahlungen von anderen Kunden übernommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlungsverhalten der Kunden durch treffsichere Prognosen analysieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Um diesem Problem bei der Neukundengewinnung aus dem Weg gehen zu können, arbeitet die Allianz nun mit dem Scoring-Verfahren. Darüber hinaus wird die professionelle Hilfe der Schufa in Anspruch genommen. Beim Scoring-Verfahren stehen Merkmale wie Familienstand, Beruf und frühere Beitragsrückstände der Neukunden bei anderen Versicheren im Vordergrund. Die Kunden müssen zuvor allerdings eine Einwilligungserklärung hinsichtlich der Schufa-Auskunft unterzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Vor allem in Bezug auf die günstigen Einstiegspolicen ist das Risiko für die Versicherer groß, zahlungsunwillige bzw. zahlungsschwache Kunde zu gewinnen. Dabei haben vor allem Versicherer ein Problem mit der Zahlungsbereitschaft von Selbständigen und Kleinunternehmen, die in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Daher rücken immer mehr die gehobenen Kundensegmente im Fokus, was der ganzen Branche und ihren Bilanzen dauerhaft zu Gute kommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PKV-Prämienzahlung und Anspruch auf Kindergeld</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/pkv-praemienzahlung-und-anspruch-auf-kindergeld/338274.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 01:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Volljährige Kinder können ihre Einkünfte durch verschiedene Aufwendungen, wozu auch Sozialversicherungsbeiträge zählen, mindern. Dadurch können Eltern den jährlichen Grundfreibetrag in Höhe von knapp über 8.000 Euro unterlaufen und weiterhin Kindergeld beziehen. Dieser Umstand geht aus einem Urteil des Finanzgerichtes in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Volljährige Kinder können ihre Einkünfte durch verschiedene Aufwendungen, wozu auch Sozialversicherungsbeiträge zählen, mindern. Dadurch können Eltern den jährlichen Grundfreibetrag in Höhe von knapp über 8.000 Euro unterlaufen und weiterhin Kindergeld beziehen. Dieser Umstand geht aus einem Urteil des Finanzgerichtes in Berlin-Brandenburg hervor, das auch die Krankenversicherungsbeiträge, die privat krankenversicherte Eltern zahlen, als Minderungsaufwendung anerkennt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkommensminderung durch KV-Beiträge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Somit haben Krankenversicherer die Gewissheit, dass Sozialversicherungsbeiträge zu den abzugsfähigen Aufwendungen gehören, die ohne Probleme vom Einkommen volljähriger Kinder abgezogen werden können. Zwar gilt diese Regelung durch einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes schon seit 2005, da Sozialversicherungsbeiträge auf den direkten Lebensunterhalt mindernd wirken. Doch haben bisher noch nicht alle Krankenversicherten dieses Privileg in Anspruch genommen und bekommen daher kein Kindergeld mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Alle haben gleiches Recht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es spielt hierbei keine Rolle, ob es sich um Beiträge zur privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung handelt. Bisher hatten viele Versicherte allerdings ein Problem damit, wie sie das Einkommen mindern können, wenn die Prämien zur PKV nicht von den Kindern selbst, sondern von den Eltern getragen wurden, über die die volljährigen Kinder versichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Diesbezüglich hat das jetzige Urteil aus Berlin-Brandenburg Klarheit geschaffen und solche Gegebenheiten ebenfalls als Gehaltsminderung festgelegt. Argumentiert wurde damit, dass der Grenzbetrag auch dazu dient, den Unterhaltsanspruch der Kinder gegenüber den Eltern zu ermitteln. Dabei ist es unwichtig, ob die Eltern die Beiträge direkt an die Versicherung oder zunächst an das Kind überweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GKV-Zusatzbeitrag: Droht Zahlungssäumigen Pfändung?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/gkv-zusatzbeitrag-droht-zahlungssaeumigen-pfaendung/338242.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 01:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei einigen hunderttausend gesetzlich Versicherten in Deutschland könnte schon bald ein Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Der Grund hierfür liegt an der mangelnden Zahlungsbereitschaft hinsichtlich des von den Kassen eingeführten Zusatzbeitrags.</p>
<p style="text-align: justify;">
</p><p style="text-align: justify;">Mit der DAK, die zu den größten gesetzlichen Versicherern gehört,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei einigen hunderttausend gesetzlich Versicherten in Deutschland könnte schon bald ein Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Der Grund hierfür liegt an der mangelnden Zahlungsbereitschaft hinsichtlich des von den Kassen eingeführten Zusatzbeitrags.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit der DAK, die zu den größten gesetzlichen Versicherern gehört, hat nun einer der ersten Branchenmitglieder die Daten von Zahlungsunwilligen an die Zollämter transferiert, um nun die Renten und Gehälter zu pfänden, was durch freundliche Aufforderungen allein bisher zu keinem Erfolg geführt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In Zahlen hinsichtlich der DAK bedeuten dies 220.000 Versicherte, die acht Euro im Monat zusätzlich zur Prämie zu zahlen haben, und die rund fünf Prozent aller Mitglieder darstellen. Laut DAK-Sprecher bleibe keine andere Wahl, als diesen Schritt zu gehen, da bisheriges gutes Zureden über Briefe und Anrufe zu keinem Erfolg geführt hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Festzustellen bleibt allerdings auch, dass 95 Prozent pünktlich oder zumindest verspätet vollständig ihren Zusatzbeitrag beglichen hätten und sich andererseits hintergangen fühlen, wenn eine Zahlungsunwilligkeit von Seiten der fünf Prozent geduldet wird. Rund um Konstanz liegt die Anzahl an Zahlungsunwilligen im Übrigen im besonders niedrigen Bereich, was vor allem mit den vielen Langzeitversicherten in der Region zu tun hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allianz geht in die Offensive</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/allianz-geht-in-die-offensive/338240.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 01:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Allianz, einer der größten Versicherer Deutschlands, bricht nun eines der Tabus unter den Trägern. Dabei geht es um den Rechnungszins, der laut der Münchner Versicherungsgruppe leicht abgesenkt werden sollte. Grund für diesen Vorstoß ist das langfristige Branchen- und Kundeninteresse&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Allianz, einer der größten Versicherer Deutschlands, bricht nun eines der Tabus unter den Trägern. Dabei geht es um den Rechnungszins, der laut der Münchner Versicherungsgruppe leicht abgesenkt werden sollte. Grund für diesen Vorstoß ist das langfristige Branchen- und Kundeninteresse an einer Anpassung des Rechnungszinses an das niedrige Zinsumfeld. Dadurch müssten einige Versicherer gar den Zins absenken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dieser Offensivgang der Allianz steht in Zwietracht mit der Meinung des offiziellen Verbandes der Privatversicherer, welcher bereits im Herbst 2010 einzelne Träger, die anonym für eine Absenkung plädiert hatten, zurückwies. Der Rechnungszins dient dem Zwecke der Alterungsrückstellungen, die 2010 bei über 150 Mrd. Euro lagen, der Kunden, die dadurch im Alter vor zu hohen Prämiensteigerungen geschützt werden sollen. Bedient werden die Rückstellungen über den Rechnungszins, der vom Finanzministerium vorgegeben ist und rund 3,5 Prozent beträgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der private Versicherungssektor verdient zwar einen Großteil seines Kapitals über solche Anlagen &#8211; 2009 wiesen sie eine Nettoverzinsung von mehr als vier Prozent auf &#8211; doch für einige Unternehmen ist es schwierig, den Höchstzins zu erzielen. Daher ist eine Zinsabsenkung auch sehr umstritten unter den Versicherern, die um den Ruf ihrer Branche fürchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angst ist nicht unbegründet, da eine Rechnungszinsabsenkung mit steigenden Prämien einhergeht, was an der daraus resultierenden Stärkung der Alterungsrückstellungen liegt. Noch mehr um ihre Reputation fürchten müssen einzelne Unternehmen allerdings, wenn sie den Zinshöchstsatz nicht erwirtschaften, da dies ebenfalls eine Rechnungszinsabsenkung und Beitragssteigerung bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der offenkundigste Grund, der sich hinter dem Anstreben der Höchstrechnungszinsabsenkung verbirgt, ist die Gewährleistung der Zahlungsfähigkeit im Alter. Denn die Differenz zwischen Rechnungszins und erwirtschafteten Renditen dient zur Liquiditätsabsicherung der älteren Versicherten in Hinsicht auf ihre Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Preiserhöhungen bei privaten Krankenversicherern</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 01:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem Interview von ZDF-online mit Deutschlands Gesundheitsökonom Prof. Karl Lauterbach wurde deutlich, dass bei der privaten Krankenversicherung mit enromen Prämienerhöhungen zu rechnen ist. Lauterbach zufolge machen die Ausgaben für Leistungen und Verwaltung von Seiten der privaten Träger bereits 15&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem Interview von ZDF-online mit Deutschlands Gesundheitsökonom Prof. Karl Lauterbach wurde deutlich, dass bei der privaten Krankenversicherung mit enromen Prämienerhöhungen zu rechnen ist. Lauterbach zufolge machen die Ausgaben für Leistungen und Verwaltung von Seiten der privaten Träger bereits 15 Prozent aus, die auf die Versicherten übertragen werden. Dabei profitieren die Versicher davon, dass es keine Obergrenze bei Prämienerhöhungen gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zudem ließ Lauterbach verlauten, dass die Beitragserhöhungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Verpflichtung von Unisex-Tarifangeboten, das ab 2013 in Kraft tritt, umso mehr gerechtfertigt seien. Vor allem für Männer sind dadurch deutliche Beitragserhöhungen zu erwarten. Bleibt die Steigerung der Prämien auf dem jetzigen Prozentsatzniveau, so verdoppeln diese sich nach Lauterbachs Angaben alle 12 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Desweiteren betont der Gesundheitsexperte, dass es nicht zu einem deutlichen Rückgang bei den Versicherten in der PKV kommen wird und durch die Stabilisierung dieses Gesundheitssystems von Seiten der Staatsdiener, die lediglich bis zur Hälfte ihrer beanspruchten Leistungen dank der Beihilfeunterstützung zahlen müssten, auch das diesbezügliche Mehrklassensystem beibehalten wird. Diese Gruppe macht etwa die Hälfte aller in Deutschland privat Versicherten aus. In Zukunft, so Lauterbach weiter, kommt es durch den altersbedingten Wandel und steigende Honorare von Fachärzten mit eigener Praxis allerdings zu deutlichen Prämienerhöhungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Als Verlierer gehen dabei nach Meinung des Bundestagsmitgliedes die Privatversicherten hervor, die nicht mehr zurück zur GKV wechseln können. Denn ab 55 Jahren ist eine Rückkehr grundsätzlich ausgeschlossen. Das Gleiche gilt für Frauen, die von ihren verbeamteten Männern geschieden werden, da diese keine Beihilfe mehr erwarten können. Und dies bedeuten nicht selten fast 1.000 Euro Zusatzkosten im Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>PKV Provisionen künftig gedeckelt – Teil II</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 01:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Financial Times Deutschland zufolge wagten CDU-Politiker einen Vorstoß beim Thema PKV-Provisionen und haben einen Gesetzesentwurf entwickelt. In Zukunft sollen dem Entwurf zufolge die Provisionen auf zwölf Monatsbeiträge begrenzt werden. Die Stornohaftungszeit soll im gleichen Zug auf nunmehr fünf Jahre&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Financial Times Deutschland zufolge wagten CDU-Politiker einen Vorstoß beim Thema PKV-Provisionen und haben einen Gesetzesentwurf entwickelt. In Zukunft sollen dem Entwurf zufolge die Provisionen auf zwölf Monatsbeiträge begrenzt werden. Die Stornohaftungszeit soll im gleichen Zug auf nunmehr fünf Jahre verlängert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jens Spahn, der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, ist empört über die &#8220;Abzocke von Kunden durch Makler&#8221;. Die hohen Provisionen der Makler müssten letztlich irgendwie aufgefangen werden und das ist nur durch die Beiträge selbst möglich. Grundsätzlich sehen auch Politiker der FDP Handlungsbedarf in diesem Zusammenhang.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Viele Experten bezweifeln die Möglichkeit einer PKV-Provisionsbegrenzung aus rechtlichen Gründen, denn letztlich kann die Regierung nicht in bestehende Vertragsverhältnisse eingreifen. Reinhold Schule, PKV Verbandschef, schlägt stattdessen eine Änderung in der Kalkulationsverordnung vor – darin könnte festgelegt werden, wie viel Abschlusskosten überhaupt in den Versicherungstarif einkalkuliert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Versicherungsaufsicht bemängelt an diesem Vorschlag allerdings, dass hierfür noch eine Ermächtigungsgrundlage seitens des Gesetzgebers geschaffen werden müsste. Aktuell laufen zwei Sonderprüfungen durch die Versicherungsaufsicht bei Gesellschaften, die durch überhöhte Provisionen aufgefallen sind. Möglicherweise wird es zu weiteren Überprüfungen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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