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	<title>news.private-krankenversicherung.de</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:43:43 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Spezial-Tarif für Nichtzahler</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung-spezial-tarif-fuer-nichtzahler/3310444.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>. Trotz des Beitragsrückstands muss die Versicherung für medizinische Versorgung zahlen. Das belastet letztendlich die PKV-Tarife und die übrigen Versicherten, da die Preise dann steigen. Um dem entgegenzuwirken, steht die Überlegung eines PKV-Tarifs für Nichtzahler im Raum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Günstiger, aber weniger Leistung</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie die „Welt Online“ berichtet, plant die PKV, bei Beitragsrückstand den eigentlichen Tarif der betroffenen Versicherten in „Ruhezustand“ zu versetzen, wodurch ein neuer Nichtzahler-Tarif dann gelte. Dieser Tarif für Beitragssäumige könnte dann etwa 100 Euro kosten und somit die Versicherten, die ihren bisherigen Beitrag nicht mehr zahlen konnten, entlasten. Allerdings gibt es für diese Kunden nur noch eine Minimalversorgung, zum Beispiel bei akuter Erkrankung oder Schwangerschaft.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überprüfung der Zahlungsfähigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer in einen PKV-Tarif einsteigen will, muss in der Regel eine Gesundheitsprüfung bestehen. Nun aber schließen die Versicherer auch eine Prüfung der Finanzen nicht mehr aus. Die <em>Hallesche Krankenversicherung</em> beispielsweise hat sich entscheiden, „vor dem Abschluss von Krankenversicherungsverträgen nicht nur die Gesundheit, sondern neben der Bonität auch die künftige Zahlungsfähigkeit zu prüfen“, zitiert „Welt Online“ Wiltrud Pekarek, Vorstandsmitglied der <em>Halleschen</em> Krankenversicherung. So könne die Versichertengemeinschaft insgesamt entlastet werden.</p>
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		<title>Was sich 2012 in der Krankenversicherung ändert</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/was-sich-2012-in-der-krankenversicherung-aendert/3310433.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberzuschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10434" title="2012 mit Änderungen für GKV und PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000009288378XSmall-150x150.jpg" alt="Stethoskop auf Euro-Banknoten mit Euro-Münzen" width="150" height="150" />Das neue Jahr bringt Änderungen sowohl für gesetzlich als auch privat Krankenversicherte. So können zwar weniger von der GKV zur PKV wechseln, dafür erhöht sich aber der maximale Arbeitgeberzuschuss.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Versicherungspflichtgrenze angehoben</h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr werden die Rechengrößen für die Sozialversicherung abhängig von der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10434" title="2012 mit Änderungen für GKV und PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000009288378XSmall-150x150.jpg" alt="Stethoskop auf Euro-Banknoten mit Euro-Münzen" width="150" height="150" />Das neue Jahr bringt Änderungen sowohl für gesetzlich als auch privat Krankenversicherte. So können zwar weniger von der GKV zur PKV wechseln, dafür erhöht sich aber der maximale Arbeitgeberzuschuss.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Versicherungspflichtgrenze angehoben</h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr werden die Rechengrößen für die Sozialversicherung abhängig von der Lohnentwicklung in Deutschland angepasst. Zum einen wurde die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) von 44.550 Euro jährlich (2011) auf 45.900 Euro (2012) angehoben. Das bedeutet, dass das Einkommen von Kunden der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu der neuen BBG bei der Beitragsberechnung herangezogen wird. Einkommen, dass darüber hinaus geht, bleibt unberücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die Beitragsbemessungsgrenze, sondern auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), auch als Versicherungspflichtgrenze bekannt, wurde geändert. Sie beträgt 2012 50.850 Euro im Jahr, während es 2011 noch 49.500 Euro waren. Dies ist die Grenze, ab der man als Arbeitnehmer nicht mehr zur GKV verpflichtet ist und sich für die private Krankenversicherung entscheiden kann. Selbstständige und Freiberufler unterliegen dieser gesetzlichen Versicherungspflicht nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Höherer Arbeitgeberzuschuss für PKV</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neue Beitragsbemessungsgrenze hat nicht nur Auswirkungen auf gesetzlich Krankenversicherte. Auch für Kunden der privaten Krankenversicherung ist sie relevant. Denn nach ihr richtet sich der maximale Arbeitgeberzuschuss, mit dem ein Teil des PKV-Beitrags beglichen werden kann. Dies ist ein eindeutiger Vorteil für Angestellte oder Arbeiter mit einer  privaten Krankenversicherung gegenüber privat versicherten Selbstständigen. Die Arbeitgeberzuschussgrenze 2012 beträgt mit monatlich 279,23 Euro 8,22 Euro mehr als noch 2011.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unisex-Tarife kommen</h3>
<p style="text-align: justify;">Spätestens ab dem 21. Dezember 2012 müssen die privaten Krankenversicherer sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 1. März 2011 dürfen die Beiträge für eine Versicherung nicht mehr geschlechtsspezifisch berechnet werden. Somit dürfen die Tarife für Frauen und Männer bei gleichen gesundheitlichen Voraussetzungen nicht unterschiedlich viel kosten. Generell würde das bedeuten, dass die private Krankenversicherung für Frauen günstiger wird, für Männer teurer, da die Gesundheitsrisiken beider Geschlechter gemeinsam bei der Beitragsbemessung berücksichtigt werden müssen. Experten rechnen allerdings mit einem allgemeinen Anstieg der PKV-Tarife durch das Unisex-Urteil.</p>
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		<title>Krankenversicherung auch an Silvester unverzichtbar</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-auch-an-silvester-unverzichtbar/3310423.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu Verbrennungen und Verletzungen an den Händen kommen. Auch Augen und Ohren sind in der Silvesternacht wieder stark gefährdet. Explodiert ein Knaller in unmittelbarer Nähe, hat der eine oder andere einen Gehörschaden zu beklagen. Muss dann ein Arzt aufgesucht werden, kommen sowohl gesetzliche Krankenkasse als auch private Krankenversicherung für die Heilbehandlungskosten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Krankenversicherung zahlt, hängt allerdings davon ab, ob jemand anderen den Schaden zu verantworten hat und dann dessen Haftpflichtversicherung oder er selbst für die Kosten zahlen muss. Trägt man durch die Feuerwerkskörper einen dauerhaften Schaden davon, hilft nicht nur die Krankenversicherung. Besser ist es, sich dann auf eine private Unfallversicherung verlassen zu können.</p>
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		<title>Ernährungsdefizite: Nahrungsergänzungsmittel helfen</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/ernaehrungsdefizite-nahrungsergaenzungsmittel-helfen/3310414.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10418" title="Fit mit der richtigen Ernährung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/061Nahrungsergaenzungsmittel-150x139.jpg" alt="Pärchen vor blauem Himmel" width="150" height="139" />Noch manch einem liegt derfette  Gänsebraten der Weihnachtsfeiertage schwer im Magen, da wird nach der Festtagsschlemmerei der gute Vorsatz einer gesünderen Ernährung gefasst. Vor allem Vitamine sind jetzt gefragt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine sinnvolle, ausgewogene und gesunde Ernährung aussehen sollte, das wissen die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10418" title="Fit mit der richtigen Ernährung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/061Nahrungsergaenzungsmittel-150x139.jpg" alt="Pärchen vor blauem Himmel" width="150" height="139" />Noch manch einem liegt derfette  Gänsebraten der Weihnachtsfeiertage schwer im Magen, da wird nach der Festtagsschlemmerei der gute Vorsatz einer gesünderen Ernährung gefasst. Vor allem Vitamine sind jetzt gefragt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie eine sinnvolle, ausgewogene und gesunde Ernährung aussehen sollte, das wissen die meisten, doch viele davon tun zu wenig dafür. Statt gesunder Früchte und Gemüse, Getreide, Nüssen, Kräutern und mageren Milchprodukten kommen immer wieder Fast Food, fettige Fleischmahlzeiten und Fertigprodukte auf den Teller. Die Gründe sind vielfältig: keine Lust auf Kochen, Zeitmangel und hohe Kosten. Aber auch die geschmacklichen Vorlieben sind ausschlaggebend, dass auf abwechslungsreiche, fettarme und kalorienbewusste Ernährung verzichtet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen können fatal sein: Durch Vitamin- und Mineralstoffmangel können Defizite entstehen. Deswegen sollte man sich an die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesmengen an Obst und Gemüse halten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vitamine braucht der Körper</h3>
<p style="text-align: justify;">Könnte man annehmen, dass vor allem Männer von diesen Defiziten betroffen sind, liegt man falsch. Die Nationale Verzehrstudie (NVS II) des Max-Rubner-Bundesforschungsinstituts (MRI) hat festgestellt, dass bei Frauen zwischen 35 und 50 vor allem die Versorgung mit Vitamin D und mit Folsäure unzureichend ist. Und genau dieser Mangel kann sich mit der Zeit negativ auf die Gesundheit auswirken. Wer dauerhaft zu wenig Vitamin B12 und Folsäure zu sich nimmt, begünstigt Krankheiten wie Arteriosklerose und Altersdemenz. Mit einem Mangel an Vitalstoffen werden Rheuma, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung gebracht. Zur Unterstützung des Körpers können deswegen Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gesund und schön durch Pflanzenöle</h3>
<p style="text-align: justify;">Während die herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel meist nur Wirkstoffkombinationen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten, bieten andere Produkte, etwa von Aslan Life Compound, eine Versorgung an, die besonders auf den männlichen bzw. weiblichen Bedarf zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">So enthält das Aslan Produkt für Männer Kürbiskernöl, das vor allem zur Erhaltung der normalen Prostatafunktion verwendet wird, während mit dem Nahrungsergänzungsmittel für Frauen neben Selen und Magnesium auch Nachtkerzenöl enthalten ist, das für Feuchtigkeit und Elastizität der Haut sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: djd/Aslan Arzneimittel/fotolia.de/Yuri Arcurs</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanillekipferl: Kleine Nascherei im Advent</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/vanillekipferl-kleine-nascherei-im-advent/3310397.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10399" title="Vanillekipferl" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/063Vanillekipferl-150x134.jpg" alt="Vanillekipferl und Backblech" width="150" height="134" />Gesunde Ernährung beugt gesundheitlichen Beschwerden vor. Doch kleine Gaumenfreuden wie Vanillekipferl dürfen in der Adventszeit nicht fehlen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem bei all diesem Gebäck: Meist schmeckt es ja lecker, nur optisch ist es nicht so der Hit. Für Vanillekipferl gibt es dafür&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10399" title="Vanillekipferl" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/063Vanillekipferl-150x134.jpg" alt="Vanillekipferl und Backblech" width="150" height="134" />Gesunde Ernährung beugt gesundheitlichen Beschwerden vor. Doch kleine Gaumenfreuden wie Vanillekipferl dürfen in der Adventszeit nicht fehlen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem bei all diesem Gebäck: Meist schmeckt es ja lecker, nur optisch ist es nicht so der Hit. Für Vanillekipferl gibt es dafür spezielle Backbleche. Durch kleine Mulden im Blech sehen Vanillekipferl nach dem Backen so aus, wie sie das sollen. Beschichtet ist das Blech meist mit DuPont-Teflon, das garantiert, dass die Kipferl nicht kleben bleiben, sondern sich problemlos aus der Backblech-Form lösen lassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Teig und Blech gut vorbereiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mulden sollten vor der Befüllung mit Teig mit etwas flüssiger Butter eingefettet und dann zehn Minuten kühl gestellt werden. So wird die Butter hart und verbindet sich nicht mit dem Teig. Aus diesem Grund ist Öl nicht geeignet. Damit sich der Teig leichter einstreichen lässt, wird empfohlen, statt Eigelb ganze Eier zu verwenden. Auch Sahne ist möglich. Nach dem Kneten des Teiges sollte er sofort in die Mulden eingefüllt und erst dann noch einmal gekühlt werden. So gelingen Vanillekipferl besonders gut.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipps für beste Ergebnisse</h3>
<p style="text-align: justify;">Vanillekipferl sind nicht schwer herzustellen, das kann jeder. Aus Butter, Mehl – gern auch mal Dinkel- oder Vollkornmehl, Zucker, Ei, fein gemahlenen Mandeln und Bourbon-Vanillezucker lassen sich leckere Vanillekipferl formen. Die kommen dann sofort auf das mit Teflon beschichtete Backblech und ab damit in den Ofen.Dank der AntihaftBeschichtung lassen sich die Plätzchen beim Stürzen besonders gut lösen.</p>
<p style="text-align: justify;">﻿Foto: djd/Zenker/DuPont Teflon</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 280px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Foto: djd/Zenker/DuPont Teflon</p>
</div>
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		<item>
		<title>Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür, dass die Preise in der privaten Krankenversicherung steigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Halbe Milliarde Euro fehlt der PKV</h3>
<p style="text-align: justify;">Da die Versicherungsunternehmen aber Krankenversicherungsleistungen nicht verweigern und <a title="PKV-Nichtzahler: Kündigung bei Beitragsverzug?" href="http://news.private-krankenversicherung.de/pkv-nichtzahler-kuendigung-bei-beitragsverzug/339763.html">Nichtzahler nicht kündigen</a> dürfen, entsteht ein Einnahmen-Ausgaben-Defizit. So sehen sich einige Krankenversicherer gezwungen, über höhere Beiträge die Ausgaben wieder auszugleichen. Damit wird die Versicherung für die treuen Bestandskunden teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch säumige Beitragszahler fehlen den Versicherern Einnahmen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, seien etwa 500 Millionen Euro den privaten Krankenversicherern im letzten Jahr entgangen, weil hunderttausende Kunden mit ihren Beitragszahlungen im Rückstand sind. Der Zeitung zufolge hätten 142.800 PKV-Versicherte von Mitte 2010 bis Juni dieses Jahres über mindestens drei Monate keine Beiträge entrichtet. Angesichts der etwa neun Millionen privat Krankenversicherten ist das zwar eine kleine Zahl. Doch die Verluste machen sich bemerkbar, und zwar zum Nachteil der übrigen Versichertengemeinschaft, deren Beitrag angehoben werden.</p>
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		</item>
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		<title>Bessere ärztliche Versorgung durch GKV-Versorgungsstrukturgesetz</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/bessere-arztliche-versorgung-durch-gkv-versorgungsstrukturgesetz/3310379.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10380" title="Neues Gesetz für bessere Versorgung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000007162116XSmall-150x150.jpg" alt="Patientin und Arzt" width="150" height="150" />Der Bundestag hat vergangenen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) beschlossen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz wird eine bessere Versorgung der Patienten angestrebt. Krankenkassen soll es ermöglicht werden, mehr Zusatzleistungen anzubieten, die oftmals zu langen Wartezeiten für&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10380" title="Neues Gesetz für bessere Versorgung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000007162116XSmall-150x150.jpg" alt="Patientin und Arzt" width="150" height="150" />Der Bundestag hat vergangenen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) beschlossen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz wird eine bessere Versorgung der Patienten angestrebt. Krankenkassen soll es ermöglicht werden, mehr Zusatzleistungen anzubieten, die oftmals zu langen Wartezeiten für gesetzlich Krankenversicherte sollen minimiert und der Wechsel der Krankenversicherung bei Kasseninsolvenz erleichtert werden. So sollen betroffene Krankenkassen ihre Mitglieder acht Wochen vor einer Schließung informieren und ihnen eine Liste mit möglichen neuen Krankenkassen zur Verfügung stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober haben die Krankenkassen damit begonnen, die elektronische Gesundheitskarte (eGK), die die Krankenversichertenkarte ablöst, auszuteilen. Mit dem Gesetz wird vorgeschrieben, dass bis Ende 2012 mindestens 70 Prozent der Krankenversicherten eine eGK erhalten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sollen gesetzlich Krankenversicherte – ähnlich wie Kunden einer privaten Krankenversicherung – Einsicht in die Arztrechnungen haben. Mit dem Gesetz will man für einen einfacheren Zugang zu Informationen über Arztbehandlungen und deren Kosten gewährleisten. Somit würde für mehr Transparenz gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz soll Anfang 2012 in Kraft treten.</p>
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		</item>
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		<title>Frauen haben höheres Pflegebedürftigkeit-Risiko</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei Männern ist es nicht ganz so drastisch. Hier wird jeder Zweite von Pflegebedürftigkeit selbst betroffen sein. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten „Pflegereport 2011“ der Barmer GEK hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig sein. Lag die Wahrscheinlichkeit der Pflegebedürftigkeit im Jahr 2000 noch bei 41 Prozent (Männer) bzw. 65 Prozent (Frauen), sind es heutzutage neun bzw. sieben Prozent mehr. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ist von 1999 bis 2009 um 16 Prozent auf 2,34 Millionen angestiegen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Pflegereform mit Versicherten der privaten Krankenversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzsituation der sozialen Pflegeversicherung sehe derzeit noch gut aus – zumindest bis 2014. Mit der geplanten Anhebung des Beitrags zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkt erhofft man sich Mehreinnahmen von 1,1 Milliarden Euro, die aber den Mehrausgaben von drei Milliarden Euro gegenüberstehen, wenn auch die Pflege von Demenzkranken stärker berücksichtigt wird. In der Reform der Pflegeversicherung müsse man schneller vorankommen, fordert Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Überlegungen, Kunden der privaten Krankenversicherung (PKV) in die Pflegereform einzubeziehen. „Nur eine umfassende Pflegebürgerversicherung, die alle Einkommensarten berücksichtigt, die Beitragsgrenze anhebt und bislang Privatversicherte einbezieht, kann die strukturelle Einnahmeschwäche der Pflegeversicherung beseitigen“, so der Studienleiter Professor Heinz Rothgang vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bessere Beratung bei individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/bessere-beratung-bei-individuellen-gesundheitsleistungen-igel/3310353.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[IGeL]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10355" title="Impfberatung ist eine IGeL" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/IStock_Impfung-150x150.jpg" alt="Impfung" width="150" height="150" />Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind mit dem Angebot und Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) laut einer Studie sehr unzufrieden. Viele Kassenpatienten wünschen sich mehr Bedenkzeit und eine bessere Beratung.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachdenken über IGeL</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der GKV-Mitglieder, die IGeL bei ihrem Arzt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10355" title="Impfberatung ist eine IGeL" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/IStock_Impfung-150x150.jpg" alt="Impfung" width="150" height="150" />Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind mit dem Angebot und Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) laut einer Studie sehr unzufrieden. Viele Kassenpatienten wünschen sich mehr Bedenkzeit und eine bessere Beratung.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachdenken über IGeL</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der GKV-Mitglieder, die IGeL bei ihrem Arzt in Anspruch genommen haben, ist von 22 Prozent im Jahr 2008 auf jetzt 24 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor. Allerdings sind die Patienten nicht immer zufrieden mit dem IGeL-Angebot. Fast jeder Fünfte wünschte sich aber mehr Bedenkzeit. 2008 waren es noch 15 Prozent. Die Kassenpatienten wollen sich nicht sofort, nachdem ihnen der Arzt IGeL angeboten hat, dafür oder dagegen entscheiden, sondern lieber in Ruhe abwägen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich möchte hier an die Kolleginnen und Kollegen appellieren, mit dem Thema IGeL sensibel umzugehen“, sagte Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV. Auch wird von den Versicherten mehr Aufklärung über die individuellen Gesundheitsleistungen gefordert. Für die zusätzlichen Kosten machen die meisten die Kassen verantwortlich, wie die KBV mitteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als IGeL gelten medizinische und therapeutische Leistungen, die die Krankenkassen nicht übernehmen. Beispiele für IGeL sind Impfberatungen für Reisen, Organ-Ultraschall-Untersuchungen, ästhetische Operationen oder die Blutgruppenbestimmung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wartezeit länger als bei Privatpatienten</h3>
<p style="text-align: justify;">Kassenpatienten müssen immer noch länger im Wartezimmer ausharren oder auf einen Termin warten als Kunden mit einer privaten Krankenversicherung. Es halte sich zwar die Wartezeit laut KBV in Grenzen. „Allerdings gibt es Fälle, in denen Patienten eindeutig zu lange warten müssen. Für sie müssen wir noch Lösungen finden,“ gibt KBV-Vorstandsmitglied Köhler zu. 27 Prozent der gesetzlich Versicherten müssen länger als eine halbe Stunde im Wartezimmer verbringen, von den Privatpatienten sind es nur 14 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Terminvergabe müssen die gesetzlich Krankenversicherten mehr gedulden. Etwa 50 Prozent müssen länger als drei Tage warten. Mit mehr als drei Wochen Wartezeit müssen sie in elf Prozent der Fälle rechnen.</p>
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		<title>Ab 2012 weitere Krankenkasse ohne Zusatzbeitrag?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/ab-2012-weitere-krankenkasse-ohne-zusatzbeitrag/3310343.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[KKH Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10345" title="Zusatzbeitrag ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall1-150x150.jpg" alt="Medikament mit 10-Euro-Schein" width="150" height="150" />Ab dem nächsten Jahr könnten Versicherte der <em>KKH-Allianz</em> sich über die Abschaffung des Zusatzbeitrags freuen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Acht Euro pro Monat müssen <em>KKH-Allianz</em>-Mitglieder als Zusatzbeitrag zahlen. Das könnte sich ab dem nächsten Jahr ändern. Dank der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen sei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10345" title="Zusatzbeitrag ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall1-150x150.jpg" alt="Medikament mit 10-Euro-Schein" width="150" height="150" />Ab dem nächsten Jahr könnten Versicherte der <em>KKH-Allianz</em> sich über die Abschaffung des Zusatzbeitrags freuen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Acht Euro pro Monat müssen <em>KKH-Allianz</em>-Mitglieder als Zusatzbeitrag zahlen. Das könnte sich ab dem nächsten Jahr ändern. Dank der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen sei die Abschaffung des Zusatzbeitrags in greifbare Nähe gerückt. Die Krankenkasse teilt mit, dass sie einen Finanzüberschuss von 116 Millionen Euro erzielen konnte. Dies sei vor allem an Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben und beim Anstieg des gesetzlichen Krankenversicherungsbeitrags von 14,9 auf 15,5 Prozent zu verdanken. So sei die Wahrscheinlichkeit weiter gestiegen, dass 2012 kein Zusatzbeitrag notwendig wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die endgültige Entscheidung hängt davon ab, wie viele Zuwendungen die Kasse aus dem Gesundheitsfonds erhalten wird. In Kürze werde sich das Bundesversicherungsamt dazu äußern. Erst dann kann eine definitive Zu- oder Absage an den Zusatzbeitrag erteilt werden.</p>
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