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	<title>news.private-krankenversicherung.de</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 08:37:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sinnvoll oder zwecklos: So nützt die Vitamintablette</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamintablette]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11499" alt="Vitamintabletten und ihr Nutzen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000007770475XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Vitaminpräparate füllen die Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten. Offenbar läuft der Verkauf gut, doch was nützen die künstlichen Stoffe? Fragt man die Wissenschaft, finden sich unterschiedliche Meinungen. Und wer sagt, früher konnte man auch ohne, der vergisst, dass der &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11499" alt="Vitamintabletten und ihr Nutzen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000007770475XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Vitaminpräparate füllen die Regale in Apotheken, Drogerien und Supermärkten. Offenbar läuft der Verkauf gut, doch was nützen die künstlichen Stoffe? Fragt man die Wissenschaft, finden sich unterschiedliche Meinungen. Und wer sagt, früher konnte man auch ohne, der vergisst, dass der Vitamingehalt von Obst und Gemüse seit Jahrzehnten abnimmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Obst und Gemüse lassen nach</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um zu klären, ob synthetische Zusätze tatsächlich der Gesundheit nützen und mehr sind, als ein nützlicher Markt, gibt es zunächst den Ansatz, die natürliche Methode zur Vitaminaufnahme zu hinterfragen. Die Antwort scheint einfach: Obst und Gemüse essen. Allerdings lässt der Vitamingehalt in den handelsüblichen Früchten aufgrund von Züchtungsproblemen seit gut 20 Jahren nach, sodass die alte Regel „fünf Früchte am Tag“ längst nicht mehr für den täglichen Vitaminbedarf ausreicht. Demnach wäre es sinnvoll, ab und zu mit Vitaminpräparaten zu ergänzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vitamin B ist wichtig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem in Zeiten, die von Stress geprägt sind, braucht der Körper Vitamin B. Dazu zählt auch die Schwangerschaft und Stillzeit, Erkrankungen oder verausgabende Tätigkeiten wie ein Marathon. Enthalten ist die Vitamingruppe, die unter „B“ gefasst wird, in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln: Schweinefleisch, Volkorn, Haferflocken, Kartoffeln und Hülsenfrüchten. Beim Anblick dieser Nahrungsmittel wird klar, warum Vitamin „B“ das Energievitamin ist, welches übrigens auch für die Erregbarkeit der Nerven benötigt wird. Um einen höheren Bedarf zu bedienen, kann eine zusätzliche Einnahme in Form von Präparaten sinnvoll sein, sofern der gefühlte Appetit vernachlässigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamkeit von Vitamintabletten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist prinzipiell besser auf seinen Magen zu hören und in gemäßigten Dosen dem eigenen Appetit zu folgen, als Präparate einzusetzen. Sie dienen wirklich nur als Ergänzung und keinesfalls als Ersatz! Denn selbst Vitamintabletten, Pulver, Säfte und andere Präparate wirken nur sinnvoll, wenn die grundlegende Ernährung bereits stimmt. Andernfalls kann der Organismus die Vitamine nicht verwerten, da grundlegende Stoffe fehlen, die an der Reaktion beteiligt wären. Des Weiteren weiß die Wissenschaft auch nicht sicher, ob allein Vitamin C so gesund ist. In einem Apfel sind beispielsweise viel mehr Stoffe enthalten, als in einem Präparat. Deren Wirkung auf den Körper ist nicht gänzlich erforscht. Diese sekundären Pflanzenstoffe können aber ebenso positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entzugsgefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angenommen die in Präparaten konservierten Vitamine können vom Körper auch absorbiert werden (Untersuchungen sind widersprüchlich), dann besteht letztlich noch die Gefahr eines Entzuges. Gewöhnt sich der Organismus nämlich an die unkomplizierte Zufuhr von Vitaminen, schwächt die Fähigkeit Vitamine aus Obst und Gemüse zu gewinnen ab. Bleiben die Tabletten und anderen Präparate dann aus, droht ein ungesunder Vitaminentzug.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit zu Vitamintabletten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vitamintabletten sind nach bisherigen Untersuchungen nicht sinnlos, jedoch auch keine Lösung. Man benötigt ein Gespür für den eigenen Körper und setzt in Stresssituationen zusätzlich Vitamin B (12) ein, Magnesium zum Sport oder Vitamin C bei einer ausklingenden Erkältung. Parallel darf die ausgewogene Ernährung über natürliche Nahrungsmittel jedoch keinesfalls vernachlässigt werden und auch der langfristige Einsatz von synthetischen Präparaten ist nicht zu empfehlen. Im Zweifelsfall bereitet man sich einen frischen Obst- oder Gartensalat mehr zu.</p>
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		<title>Reiseschutzimpfung: Kein Drama im Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11495" alt="Reiseschutzimpfung ist wichtig" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000000633147Small-150x150.jpg" width="150" height="150" />Besonders bei der Reise in tropische Urlaubsgebiete empfiehlt es sich im Vorfeld um eine ausreichende Reiseschutzimpfung zu kümmern. So können viele Erkrankungen schon im Vorfeld verhindert werden um den Weg für einen wirklich erholsamen Urlaub zu ebnen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum man sich </span></span></strong>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11495" alt="Reiseschutzimpfung ist wichtig" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000000633147Small-150x150.jpg" width="150" height="150" />Besonders bei der Reise in tropische Urlaubsgebiete empfiehlt es sich im Vorfeld um eine ausreichende Reiseschutzimpfung zu kümmern. So können viele Erkrankungen schon im Vorfeld verhindert werden um den Weg für einen wirklich erholsamen Urlaub zu ebnen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum man sich impfen lassen sollte</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Einen effektiven Schutz vor vielen Erkrankungen wie Tetanus oder Kinderlähmung gibt es nur durch eine vorbeugende Impfung. Das Prinzip ist denkbar einfach, der Schutz soll Krankheiten verhindern noch bevor sie entsehen und dem Menschen Schaden zufügen können. Und im Vergleich zu Medikamenten, die erst nach einer Infektion eingesetzt werden, sind die bekannten Nebenwirkungen hier vergleichsweise niedrig. Beim Impfen werden meist sehr abgeschwächte Viren dem Körper gespritzt, die er dank der Bildung von Antikörpern mühelos selbst bekämpfen kann. Da die Person dann die betreffenden Erreger schon einmal im Körper hatte, wird ein erneuter Virenkontakt keine Krankheit ausbrechen lassen, da nun der natürliche Schutz des Körpers wirkt. Dank konsequenten Impfens sind heutzutage schon viele bekannte Erreger in den meisten Ländern nahezu ausgerottet. Als Beispiel kann die Kinderlähmung und Masern genannt werden.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Organisation der Reiseimpfung</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Neben den Impfungen, die von der ständigen Impfkommission in Deutschland empfohlen werden, wie Diphterie, Hepatitis B, Mumps, Masern, Röteln oder Keuchhusten, sollte man seine Impfplanung individuell an das Zielreiseland anpassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">spricht</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> über die Seite www.impfen-info.de </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">neben nationalen auch internationale Impfempfehlungen aus. Dort kann man sich über die erforderlichen Impfungen der einzelnen Länder und eventuelle Kassenleistungen informieren. Nach ersten eigenen Recherchen sollte möglichst zeitnah ein Termin beim Hausarzt oder einer speziellen Reisepraxis vereinbart werden, um die betreffende </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Immunisierung </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">vornehmen </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">zu können. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die meisten wichtigen </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schutzi</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">mpfungen lassen sich zudem </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">auch</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> noch sehr kurzfristig vor Reisebeginn verabreichen lassen. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wichtig ist es zudem alle Impfungen im eigenen Impfausweis festzuhalten um zu verhindern, dass falsche oder schon vorhandene Impfungen durchgeführt werden.</span></span></p>
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		<title>Spieglein, Spieglein: Schönheits-OPs?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheits-OP]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="size-thumbnail wp-image-11490 alignleft" alt="Für welche Leistungen zahlt die Kasse" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000002548772XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Wer bezahlt meine Schönheits-Op? &#8211; Diese Frage können wohl am besten die Krankenkassen beantworten, denn entgegen der meisten Annahmen zahlen sie für eine ganze Fülle von verschiedenen Schönheitsoperationen teils kräftig dazu.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Voraussetzungen und Notwendigkeit</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für Krankenkassen sind Schönheitsoperationen in erster </span></span>&#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img class="size-thumbnail wp-image-11490 alignleft" alt="Für welche Leistungen zahlt die Kasse" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000002548772XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Wer bezahlt meine Schönheits-Op? &#8211; Diese Frage können wohl am besten die Krankenkassen beantworten, denn entgegen der meisten Annahmen zahlen sie für eine ganze Fülle von verschiedenen Schönheitsoperationen teils kräftig dazu.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Voraussetzungen und Notwendigkeit</span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für Krankenkassen sind Schönheitsoperationen in erster Linie sogenannte kosmetische Eingriffe, bei denen keine medizinische Notwendigkeit besteht. Ein nur kleines Fettpölsterchen am Bauch würde in der Regel von den Krankenkassen abgewiesen werden. Handelt es sich aber um so viele Kilos zu viel auf den Rippen, dass die Gesundheit ernsthaft gefährdet ist, würde es sich hier um eine Schönheitsoperation mit medizinischer Notwendigkeit handeln. Die Krankenkassen würden hier also eine Fettabsaugung oder das Einsetzen eines Magenbandes (mit)finanzieren. Die tatsächliche Erfordernis für solch einen Eingriff bestimmen etwa plastische Chirurgen oder der Hausarzt. Zusätzlich muss ein Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen vorliegen. Fällt dieses Gutachten zu Ungunsten des Patienten aus, so hat er die Möglichkeit Einspruch einzulegen und ein weitere Beurteilung anzufordern. Wird nun wieder gegen den Antragssteller entschieden, bleibt in der Regel nur der Gang zum Rechtsanwalt bzw. Sozialgericht. Entscheiden die Krankenkassen aber nach einer sorgfältigen Prüfung für den Patienten, wird oft der volle Kostenbetrag übernommen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Für was zahlen Kassen eigentlich?</strong> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eine Nasenkorrektur wird etwa bezahlt, wenn die Atmung beeinträchtigt wird durch eine natürlich schiefe Nasenscheidewand. Beeinträchtigungen können aber auch nach der Entfernung eins Tumors oder nach einem Unfall auftreten. Bauchstraffungen können notwendig sein, wenn es zu einer Entzündung in den Hautfalten nach einer übermäßigen Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft kommt. Eine klassische Fettabsaugung wird übernommen, wenn sich Fett in bestimmten Regionen des Körpers in einem krankhaften Ausmaße ansammelt, z. B. eine Fettverteilungsstörung vorliegt. Und die bei Frauen besonders häufig nachgefragte Brustvergrößerung hat meist dann Aussicht auf Erfolg, wenn eine angeborene Missbildung vorliegt oder die beiden Brüste deutlich ungleich sind nach einer Krebsoperation.</span></span></p>
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		<title>Masern: Fälle häufen sich weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-thumbnail wp-image-11484 alignleft" alt="Masern häufen sich" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000015663118XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Die Masern sind wieder auf dem Vormarsch! In Deutschland, Europa und auch dem Rest der Welt. Laut der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) wurden in den letzten 3 Jahren mehr als 90.000 Neuerkrankungen festgestellt. Masern sind durchaus noch gefürchtet, doch wie kann man &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-thumbnail wp-image-11484 alignleft" alt="Masern häufen sich" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000015663118XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" />Die Masern sind wieder auf dem Vormarsch! In Deutschland, Europa und auch dem Rest der Welt. Laut der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) wurden in den letzten 3 Jahren mehr als 90.000 Neuerkrankungen festgestellt. Masern sind durchaus noch gefürchtet, doch wie kann man sich erfolgreich gegen Masern wehren?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheitsbild</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verlauf einer Masernerkrankung erstreckt sich über 2 prinzipielle Krankheitsstadien, dem Prodromal- bzw. Vorstadium und dem Exanthem- bzw. Hauptstadium. Das Vorstadium beginnt etwa 8 bis 10 Tage nach der Infektion und wartet mit grippetypischen Symptomen wie Halsschmerzen, Fieber und Schnupfen auf, gepaart mit allgemein körperlichen Erschöpfungszuständen, sowie Kopf- und Bauchschmerzen. Die charakteristischen Masernflecken sind meist erst nach zwei oder drei Tagen zu sehen. Kurz vor Beendigung des Vorstadiums steigt das Fieber noch einmal richtig stark an und eine komplette Rötung der Mund- und Rachenschleimhaut kann beobachtet werden. Im Hauptstadium verstärkt sich der Hautausschlag und die zuvor genannten Symptome noch einmal. Mit dem erneuten Fieberanstieg breiten sich auch die charakteristischen Masernflecken beginnend vom Kopf bis auf nahezu den ganzen Körper aus. Nach 5 – 7 Tagen sinkt das Fieber anschließend wieder und die Flecken verschwinden allmählich. Nach etwa 2 weiteren Wochen hat sich der Körper in der Regel von der Krankheit vollständig erholt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbeugen ist besser als heilen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die beste Methode, sich vor Masern zu schützen ist die aktive Masernschutzimpfung. Hier werden dem Patienten abgeschwächte Masernviren gespritzt, die die Krankheit aber nicht mehr auslösen können. Anschließend bildet der Körper sogenannte Antikörper gegen die Viren, die den Körper jahrelang vor der Krankheit schützen. Die meisten Ärzte empfehlen eine erste Impfung im Kindesalter zwischen dem 11. und 14., sowie zwischen dem 15. und 23. Monat als Auffrischung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infiziert und nun?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiß man selbst, dass eine Infizierung mit Masern stattgefunden hat, sollte als erstes sichergestellt werden, dass sich der Virus nicht weiter ausbreiten kann. Direkter Kontakt, insbesondere mit Personen, die nicht geimpft sind, muss ausdrücklich gemieden werden! Besonders Kinder sollten bei einer Erkrankung umgehend unter ärztliche Beaufsichtigung gestellt werden. Neben viel Bettruhe und allgemeiner Schonung ist es existenziell wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Alles Weitere bestimmt allein der Arzt.</p>
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		<title>Vorteile der Privaten Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-thumbnail wp-image-11478 alignleft" alt="Vorteile der Privaten Krankenkasse" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/HiRes2-150x150.jpg" width="150" height="150" />Die Debeka Versicherungsgruppe macht es vor: Der Konzern hat in diesen Tagen seine Ergebnisse für das vergangene Jahr präsentiert und konnte ein Rekordergebnis einfahren. Im Sektor der privaten Krankenversicherungen wurden über 37.100 Vollversicherte Neukunden hinzugewonnen. Ihre über 2,19 Millionen Vollversicherten &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-thumbnail wp-image-11478 alignleft" alt="Vorteile der Privaten Krankenkasse" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/HiRes2-150x150.jpg" width="150" height="150" />Die Debeka Versicherungsgruppe macht es vor: Der Konzern hat in diesen Tagen seine Ergebnisse für das vergangene Jahr präsentiert und konnte ein Rekordergebnis einfahren. Im Sektor der privaten Krankenversicherungen wurden über 37.100 Vollversicherte Neukunden hinzugewonnen. Ihre über 2,19 Millionen Vollversicherten machen die Debeka zum deutschlandweiten Marktführer als Anbieter privater Krankenversicherungen. Warum entschließen sich also mehr und mehr Menschen eine private Krankenversicherung abzuschließen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vorteile der PKV liegen auf der Hand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kunden der privaten Krankenversicherungen bekommen in der Regel ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Leistungspaket, was meist wesentlich umfangreicher und besser ist, als von den gesetzlichen Krankenversicherungen. Vor allem Selbständige und gut verdienende Arbeitnehmer können hier sehr viel Geld sparen, denn die Beiträge werden nicht nach dem Einkommen, sondern nach dem Alter und allgemeinen Gesundheitszustand berechnet. Ersparnisse von bis zu 70 Prozent sind keine Seltenheit. Verdient eine Person beispielsweise monatlich 8.000 Euro, würde sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung mit einem Beitragssatz von 13 % etwa 1040 Euro abführen müssen. Bei einer privaten Krankenversicherung wären je nach Art und Umfang der gewünschten Leistungen nur ca. 100 – 300 Euro fällig. Besonders im zusätzlichen Versorgungsbereich verbergen sich zahlreiche weitere Vorteile. Hier kann je nach Tarif der Besuch beim Heilpraktiker oder ein eventueller Zahnersatz angerechnet werden. Erwähnenswert ist außerdem, dass es Beitragssteigerungen bei den privaten Krankenversicherungen nicht gibt, Leistungen bleiben immer über den gesamten Zeitraum gleich und werden nicht reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bei einem Wechsel in eine Private Krankenversicherung zu beachten ist</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Einstieg in eine private Krankenversicherung sollte nicht lange gewartet werden. Steigt man in jungen Jahren ein, sind die Beiträge noch relativ niedrig, da zu diesem Zeitpunkt noch davon ausgegangen wird, dass genügend Rücklagen für höhere Ausgaben im Alter gebildet werden können. Kinder können zwar prinzipiell nicht kostenlos mitversichert werden wie bei einer gesetzlichen Krankenversicherung, aber ergeben sich aufgrund ihres geringen Alters besonders niedrige Beiträge für eine eventuell extra abgeschlossene Private Krankenversicherung.</p>
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		</item>
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		<title>Krankenhausrechnungen: Jede zweite ist fehlerhaft</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/jede-zweite-krankenhaus-rechnung-fehlerhaft/3311450.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000008378947XSmall-150x150.jpg" alt="Krankenhausrechnungen unter der Lup" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-11451" />
</p><p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Laut den Krankenkassen, soll in Deutschland etwa jede zweite Krankenhausrechnung fehlerhaft sein. Bereits 2012 wurden 11 Prozent  aller Krankenhausrechnungen überprüft und entsprechend häufig Mängel festgestellt. Dabei geht es um Schäden im Milliardenbereich, doch die deutsche Krankenhausgesellschaft weist die Vorwürfe des &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/iStock_000008378947XSmall-150x150.jpg" alt="Krankenhausrechnungen unter der Lup" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-11451" />
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Laut den Krankenkassen, soll in Deutschland etwa jede zweite Krankenhausrechnung fehlerhaft sein. Bereits 2012 wurden 11 Prozent  aller Krankenhausrechnungen überprüft und entsprechend häufig Mängel festgestellt. Dabei geht es um Schäden im Milliardenbereich, doch die deutsche Krankenhausgesellschaft weist die Vorwürfe des GkV-Spitzenverbandes vehement zurück.</p>
<p><strong>Wie kommt es zu Falschabrechnung?</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung geht zumindest nicht in jedem Fall von einem Betrug aus. In dem meisten Fällen handelt es sich voraussichtlich um sogenannte medizinische Streitfälle, die dann aber meist zugunsten der Krankenhäuser berechnet wurden. Florian Lanz, Sprecher des GkV-Spitzenverbandes bemängelte zudem, dass die Krankenhäuser bei falsch ausgestellten Rechnungen keinerlei Risiko tragen würden. Kommt heraus, dass eine fehlerhafte Rechnung erstellt wurde, müssen die Krankenhäuser bis dato nur den Fehlbetrag wieder begleichen. Eine Strafe in Form z.B. einer zusätzlichen Zahlung oder anderer Art existieren nicht. Im umgekehrten Fall aber, wenn eine Überprüfung der Krankenhausrechnung keinen Fehler aufweist, muss die jeweilige Krankenkasse dem Krankenhaus einen Pauschalbetrag von 300 Euro zahlen. Für die Krankenhäuser stellt die aktuelle Situation also als lukrativ und besonders risikolos dar.</p>
<p><strong>Wie soll dem zukünftig entgegen gewirkt werden?</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Eine wirkliche Reform der Krankenhausfinanzierung kann nur von der Politik angestoßen werden. Laut dem Gesundheitsministerium soll dies auch noch vor der Bundestagswahl im September diesen Jahres passieren. Im Parlament wird derzeit über dieses Thema beraten. Um die immens kosten verursachende Bürokratie und die derzeit sehr ausgeprägt existierenden Interpretationsspielräume zu reduzieren, soll zwischen den Krankenhäusern und Krankenkassen ein sogenannter „Schlichtungsausschuss“ gebildet werden. Für bewusste Falschabrechnungen soll laut dem Gesundheitsministerium aber nach wie vor keine zusätzlichen Sanktionen beschlossen werden, denn hier gelte nach wie vor das deutsche Strafrecht. Es bleibt also abzuwarten, welche konkreten Maßnahmen in diesem Jahr beschlossen werden und ob sie sich am Ende tatsächlich positiv für die Patienten bzw. Krankenkassen auswirken.</p>
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		<title>Nebenwirkungen bei pflanzlicher Nahrungsergänzung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><a href="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/Frau_Natur_Blumen_iStock_000014139308XSmall.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11446" alt="Natürliche Ergänzungsstoffe können auch schädlich sein" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/Frau_Natur_Blumen_iStock_000014139308XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>„Natürlich“ ist ein anderes Wort für „gesund“, denkt sich mancher irrtümlich und nimmt regelmäßig Kräuterpillen und ähnliche Mittelchen ein. Doch manches Kraut verträgt sich so gar nicht mit medikamentösen Präparaten. Zu welchen Wechselwirkungen es kommen kann, unterschätzen viele.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Eher unfreiwillig &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><a href="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/Frau_Natur_Blumen_iStock_000014139308XSmall.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11446" alt="Natürliche Ergänzungsstoffe können auch schädlich sein" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/05/Frau_Natur_Blumen_iStock_000014139308XSmall-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>„Natürlich“ ist ein anderes Wort für „gesund“, denkt sich mancher irrtümlich und nimmt regelmäßig Kräuterpillen und ähnliche Mittelchen ein. Doch manches Kraut verträgt sich so gar nicht mit medikamentösen Präparaten. Zu welchen Wechselwirkungen es kommen kann, unterschätzen viele.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Eher unfreiwillig entsteht ein chemischer Cocktail, wenn Arznei und pflanzliche Nahrungsergänzungen parallel eingenommen werden. In guter Absicht wollen so manche Patienten ihren Krakenhausaufenthalt beschleunigen, bewirken jedoch genau das Gegenteil. Schuld ist aber nicht der Verbraucher, sondern die fehlenden Hinweise auf frei erhältlichen Produkten. Wer „Natur“ konsumiert, muss sich teilweise selbst informieren. So steht ja auch auf keiner schimmligen Tomate im Supermarkt, dass sie nicht zum Verzehr geeignet ist.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>Pflanzen und ihre Wechselwirkung</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Durchfall, Herzrasen oder Schwindel treten häufig bei verdorbenen oder giftigen Pflanzen auf, welche nicht frei verkäuflich sind. In Kombination mit Medikamenten, können jedoch bewährte Klassiker der Hausapotheke böse Wechselwirkungen zeigen. Patienten in der Krebstherapie sollten beispielsweise kein Johanniskraut einnehmen.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>Die Dosis macht das Gift</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Gingko, Knoblauch, Ginseng, Sägepalmenfrüchte und Schwarzkümmel können bei übermäßiger Dosierung jeweils Einfluss auf die Gerinnung des Blutes nehmen. Wer Bluthochdruck hat, ist hiermit eventuell gut beraten, doch wer eh schon Verdünnungsmittel wie Heparin oder Clexane nutzt oder verabreicht bekommt, sollte auf diese Pflanzen verzichten. Auch vor einer Operation ist es wichtig, die Gerinnung des Blutes nicht zu unterbinden. Im Idealfall klärt solche Fragen jedoch der Hausarzt ab. Beim gelegentlichen Genuss dieser Pflanzen in Form von Zutaten ist aber in keinem Fall etwas zu beachten.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>In Kombination mit Arzneimitteln</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Da die pflanzlichen Mittel selten auf Nebenwirkungen verweisen, ist es für Verbraucher um so wichtiger, die Packungsbeilagen von Medikamenten zu beachten. Roter Reis hebt mitunter die Wirkung von cholsterinsenkenden Mitteln auf und Sonnenhut führt in Verbindung mit einigen gängigen Medikamenten zu allergischen Reaktionen.</p>
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		<title>Aktuell: Wird die PKV vorzugsweise selektiv genutzt?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unisex-Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11441" alt="HiRes" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/HiRes-150x150.jpg" width="150" height="150" />Der PKV-Verband hat unlängst die aktuellen Geschäftszahlen der Privaten Krankenversicherungen in Berlin vorgelegt. Demnach ist es in den letzten zwölf Monaten zu einem deutlichen Rückgang um etwa 20.100 Vollversicherte gekommen. Über die Gründe wird nun diskutiert. Im Gegenzug ist die &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11441" alt="HiRes" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/HiRes-150x150.jpg" width="150" height="150" />Der PKV-Verband hat unlängst die aktuellen Geschäftszahlen der Privaten Krankenversicherungen in Berlin vorgelegt. Demnach ist es in den letzten zwölf Monaten zu einem deutlichen Rückgang um etwa 20.100 Vollversicherte gekommen. Über die Gründe wird nun diskutiert. Im Gegenzug ist die Zahl der Zusatzversicherungen im Vergleich zum Vorjahr aber angestiegen. Einzelne Leistungen werden also durchaus noch gern angenommen.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Der Verband der Privaten Krankenversicherung begründet den Rückgang der Vollversicherten durch eine eigentlich positive Entwicklung. Weil der Arbeitsmarkt sich gut entwickle, seien viele Beschäftigte in eine sozialversicherungspflichtige Anstellung gewechselt und somit bei der Gesetzlichen Krankenkasse aufgenommen worden.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>Unisex-Tarife zeigen negative Wirkun</strong>g</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Auch die neuen Unisex-Tarife werden als Grund für den Rückgang der Versichertenzahlen genannt. Der weitreichende Einschnitt in die Versicherungslandschaft hätte zu Skepsis geführt, sodass sich weniger Kunden zu einem Eintritt in die Privatkrankenversicherung trauten, als üblich. Die Unisex-Tarife hätten die Entscheidungsfreude gehemmt.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>Interessanter Gegentrend: Mehr Zusatzversicherungen</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Hingegen gab es einen Anstieg bei den Abschlüssen einer Zusatzversicherung. Vor allem die <a title="Beratung zur Privaten Pflegeversicherung" href="http://www.private-krankenversicherung.de/private-altersvorsorge" target="_blank">nach Expertenmeinung wichtige private Altersvorsorge</a> und ebenso die private Pflegeversicherung fielen dabei ins Gewicht, letztere mit einem Anstieg von 16,3 Prozent. Insgesamt gibt es damit nun deutschlandweit rund 2,2 Millionen Private Pflegeversicherungen. Gründe hierfür sind die öffentlichen Diskussionsthemen um Deutschlands Zukunft. Altersarmut, Beschleunigung des demographischen Wandels, Vorsorge im Pflegefall und Rente wären große Sorgenthemen in der Bevölkerung, die zu zusätzlichen Absicherungsmaßnahmen motivieren. Nicht zu vergessen ist auch, dass die private Pflegeversicherung jüngst staatlich gefördert wird. Die Chance dieses Modells wahrzunehmen, ist somit eine ganz richtige Entscheidung, was nun auch die Statistik belegt.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Aber auch andere Zusatzversicherungen konnten einen Anstieg verzeichnen. Über 500.000 Policen mehr wurden 2012 abgeschlossen, sodass es nun insgesamt rund 23 Millionen private Zusatzversicherungen gibt.</p>
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		<title>Gesund und schön: Tipps für frischen Atem</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/gesund-und-schoen-tipps-fur-frischen-atem/3311436.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11437" alt="Frischer Atem ist attraktiv" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/iStock_000001828588Small-150x150.jpg" width="150" height="150" />Selber merkt man es oft gar nicht, doch die Kollegen im Büro, die Verkäuferin an der Kasse oder der eigene Partner Zuhause fühlen sich von schlechtem Atem gestört. Ursachen für den unguten Geruch aus Mund und Rachen gibt es viele. &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11437" alt="Frischer Atem ist attraktiv" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/iStock_000001828588Small-150x150.jpg" width="150" height="150" />Selber merkt man es oft gar nicht, doch die Kollegen im Büro, die Verkäuferin an der Kasse oder der eigene Partner Zuhause fühlen sich von schlechtem Atem gestört. Ursachen für den unguten Geruch aus Mund und Rachen gibt es viele. In den einfachsten Fällen helfen jedoch einige Tipps, um durch anhaltende frische zu begeistern und um sich wohlzufühlen.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Wer es absolut richtig machen will, sollte sich am Anfang fragen, was alles miese Gerüche verursacht. Rauchen, Schnaps, Zwiebelpflanzen und schwarzer Kaffee sind prominente Beispiele. Auch gilt: Je trockener der Mund, desto leichter haben es Bakterien. Deshalb sollten auch Nichtraucher und Kaffeabstinente täglich viel Wasser trinken. Dies fördert die Speichelbildung, was wiederum geruchsbildenden Bakterien im Mundraum schadet.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Diese anaeroben Bakterien (mögen keinen Sauerstoff) ernähren sich mitunter von Blut, weshalb Zahnfleischleiden behandelt werden sollten. Blutendes Zahnfleisch bietet den Keimen idealere Bedingungen. Wer sich nicht gleich zum Zahnarzt traut, sollte eine Zahnpasta mit AloeVera testen. Eine weitere Nährquelle ist Zucker. Er fördert auch Bakterien, die für Karies, Zahnbelag oder Zahnstein verantwortlich sind. Deshalb sollte man seinen Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß reduzieren. Kaugummi sollte zuckerfrei sein und Getränke, die über den Tag verteilt eingenommen werden, ungesüßt. Auch Getränke mit Kohlensäure sollten mäßig konsumiert werden.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><strong>Das Pflichtprogramm<br />
</strong></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;">Pflichtprogramm ist natürlich auch das Zähneputzen. Erwachsene sollten zwei mal am Tag zur Zahnbürste greifen und darauf achten, keine Stellen zu vergessen sowie eine Zahnpasta mit den Inhaltsstoffen Xylitol und Fluorid zu verwenden. Pyrophospate beugen zudem Zahnstein vor. Es ist auch nicht wichtig mit großem Druck zu putzen, dafür aber gründlich und regelmäßig. Wer danach Zahnseide einsetzt, unternimmt zusätzlich etwas, um den Atem frisch zu halten. Wissenschaftlichen Studien gemäß soll eine Zahnzwischenraumreinigung sogar Herzerkrankungen vorbeugen. Auch Mundwasser ist effektiv, sollte jedoch auch aus gesundheitlichen Gründen keinen Alkohol oder Säure enthalten und mit Sauerstoff angereichert sein.</p>
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		<title>Der Notfalltarif: Privatversicherung für 100 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalltarif]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11433" alt="Privatversicherung Notfalltarif" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/100EUROR-150x150.gif" width="150" height="150" />Nach Planungen des Gesundheitsministeriums wird an einer gesetzlichen Grundlage gearbeitet, die einen Notfalltarif für die Private Krankenversicherung vorsieht. Für etwa 100 Euro sollen dadurch jene berücksichtigt werden, für die die Versicherung zu kostenintensiv wird. Derzeit sind es 150.000 Deutsche, die &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11433" alt="Privatversicherung Notfalltarif" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2013/04/100EUROR-150x150.gif" width="150" height="150" />Nach Planungen des Gesundheitsministeriums wird an einer gesetzlichen Grundlage gearbeitet, die einen Notfalltarif für die Private Krankenversicherung vorsieht. Für etwa 100 Euro sollen dadurch jene berücksichtigt werden, für die die Versicherung zu kostenintensiv wird. Derzeit sind es 150.000 Deutsche, die ihre PKV-Beiträge nicht zahlen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Frisch von der Uni, vielleicht schon durch die Ausbildung verschuldet und dann notgedrungen in die Selbstständigkeit. So kann man sich die Zielgruppe des geplanten Notfalltarifs in etwa vorstellen, denn vor allem junge Selbstständige verlieren ihren Versicherungsschutz aus Geldnot. Wer die private Krankenkasse dann nicht bezahlen kann, soll künftig mit dem Notfalltarif geschützt werden. Nach ersten Schätzungen der Versicherungen wäre ein Monatsbeitrag von 100 Euro denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schuldenfalle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bisher war es so, dass Verträge von schuldhaft gewordenen Privatversicherten ruhen, bis die Beiträge wieder bezahlt werden können. Zusätzlich fielen aber weiterhin Prämien an, die sich 12 Monate aufstauen können. Diese Schuldenfalle stellt eine finanzielle Belastung dar, die nun aufgelöst werden soll, denn seit der Versicherungspflicht können sich Versicherer und Versicherter nicht ohne Weiteres trennen. Der Notfalltarif sichert dann zumindest die medizinische Grundversorgung. Die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes ist noch für das erste Halbjahr vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesetzliche Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch in der gesetzlichen Krankenkasse sollen finanziell bedrohte Bürger fortan entlastet werden. Beispielsweise ist eine Abschaffung der sogenannten „Wucherzinsen“ von jährlich bis zu 60 Prozent geplant und eine Senkung des monatlichen Säumniszuschlags von fünf auf ein Prozent. Wie die Versicherungen auf die finanzielle Belastung ihrerseits reagieren, bleibt abzuwarten.</p>
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