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	<title>news.private-krankenversicherung.de &#187; Private Krankenversicherung</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:36:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Keine kostenlose private Auslandskrankenversicherung mehr von der Kasse</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10457" title="Krankenversicherung  für den Urlaub" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/02/iStock_000012136579XSmall-150x150.jpg" alt="Sonnenhut auf Reisekoffer" width="150" height="150" />Ab nächstem Jahr dürfen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten keine kostenlose Reisekrankenversicherung mehr anbieten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2012 haben die meisten Krankenkassen den Zusatzbeitrag abgeschafft und wollen wieder mit guten Leistungen punkten. Die kostenlose Auslandskrankenversicherung, wie es sie derzeit beispielsweise noch bei der Deutschen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10457" title="Krankenversicherung  für den Urlaub" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/02/iStock_000012136579XSmall-150x150.jpg" alt="Sonnenhut auf Reisekoffer" width="150" height="150" />Ab nächstem Jahr dürfen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten keine kostenlose Reisekrankenversicherung mehr anbieten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2012 haben die meisten Krankenkassen den Zusatzbeitrag abgeschafft und wollen wieder mit guten Leistungen punkten. Die kostenlose Auslandskrankenversicherung, wie es sie derzeit beispielsweise noch bei der Deutschen BKK gibt, ist eine dieser Extraleistungen. Doch damit soll ab Anfang 2013 Schluss sein. Dafür hat das Bundesversicherungsamt gesorgt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gesetzliche Auslandskrankenversicherung hat ihre Grenzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des gesetzlichen Krankenschutzes sind zwar Kassenpatienten auch im Ausland versichert, allerdings nur in EU-Ländern und Ländern mit Sozialabkommen und nur zu den Leistungen, die sie auch in Deutschland von ihrer Kasse bekommen würden. Ein privater Auslandskrankenschutz direkt von der gesetzlichen Krankenversicherung gehe über die Ermächtigung von Krankenkassen hinaus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Trotzdem bester Reisekrankenschutz im Ausland</h3>
<p style="text-align: justify;">Auf den Gesundheitsschutz bei Auslandsreisen müssen Kassenmitglieder aber nicht verzichten. Dafür gibt es die Auslandskrankenversicherung, die über die Krankenkasse als Vermittler oder direkt bei einer privaten Krankenversicherung zu haben ist. Für einen minimalen jährlichen Beitrag gibt es wertvollen Schutz weltweit. Oft sinkt sogar der Versicherungsbeitrag nach dem ersten Jahr.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung: Spezial-Tarif für Nichtzahler</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung-spezial-tarif-fuer-nichtzahler/3310444.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10449" title="Nichtzahler-Tarif soll Beitragssteigerung bremsen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000000646639XSmall-150x150.jpg" alt="aufsteigend gehäufte Münzen mit zwei Miniaturpersonen" width="150" height="150" />Da Beitragssäumige die Tarife in der privaten Krankenversicherung strapazieren, wird über einen separaten Nichtzahler-Tarif nachgedacht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ende September gab es laut Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) 144.000 Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlten. Das bedeutet ein <a title="Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe" href="https://news.private-krankenversicherung.de/nichtzahler-treiben-pkv-beitraege-in-die-hoehe/3310387.html">Minus von über fünf Milliarden Euro</a>. Trotz des Beitragsrückstands muss die Versicherung für medizinische Versorgung zahlen. Das belastet letztendlich die PKV-Tarife und die übrigen Versicherten, da die Preise dann steigen. Um dem entgegenzuwirken, steht die Überlegung eines PKV-Tarifs für Nichtzahler im Raum.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Günstiger, aber weniger Leistung</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie die „Welt Online“ berichtet, plant die PKV, bei Beitragsrückstand den eigentlichen Tarif der betroffenen Versicherten in „Ruhezustand“ zu versetzen, wodurch ein neuer Nichtzahler-Tarif dann gelte. Dieser Tarif für Beitragssäumige könnte dann etwa 100 Euro kosten und somit die Versicherten, die ihren bisherigen Beitrag nicht mehr zahlen konnten, entlasten. Allerdings gibt es für diese Kunden nur noch eine Minimalversorgung, zum Beispiel bei akuter Erkrankung oder Schwangerschaft.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überprüfung der Zahlungsfähigkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer in einen PKV-Tarif einsteigen will, muss in der Regel eine Gesundheitsprüfung bestehen. Nun aber schließen die Versicherer auch eine Prüfung der Finanzen nicht mehr aus. Die <em>Hallesche Krankenversicherung</em> beispielsweise hat sich entscheiden, „vor dem Abschluss von Krankenversicherungsverträgen nicht nur die Gesundheit, sondern neben der Bonität auch die künftige Zahlungsfähigkeit zu prüfen“, zitiert „Welt Online“ Wiltrud Pekarek, Vorstandsmitglied der <em>Halleschen</em> Krankenversicherung. So könne die Versichertengemeinschaft insgesamt entlastet werden.</p>
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		<title>Was sich 2012 in der Krankenversicherung ändert</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberzuschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10434" title="2012 mit Änderungen für GKV und PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000009288378XSmall-150x150.jpg" alt="Stethoskop auf Euro-Banknoten mit Euro-Münzen" width="150" height="150" />Das neue Jahr bringt Änderungen sowohl für gesetzlich als auch privat Krankenversicherte. So können zwar weniger von der GKV zur PKV wechseln, dafür erhöht sich aber der maximale Arbeitgeberzuschuss.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Versicherungspflichtgrenze angehoben</h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr werden die Rechengrößen für die Sozialversicherung abhängig von der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10434" title="2012 mit Änderungen für GKV und PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2012/01/iStock_000009288378XSmall-150x150.jpg" alt="Stethoskop auf Euro-Banknoten mit Euro-Münzen" width="150" height="150" />Das neue Jahr bringt Änderungen sowohl für gesetzlich als auch privat Krankenversicherte. So können zwar weniger von der GKV zur PKV wechseln, dafür erhöht sich aber der maximale Arbeitgeberzuschuss.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Versicherungspflichtgrenze angehoben</h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr werden die Rechengrößen für die Sozialversicherung abhängig von der Lohnentwicklung in Deutschland angepasst. Zum einen wurde die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) von 44.550 Euro jährlich (2011) auf 45.900 Euro (2012) angehoben. Das bedeutet, dass das Einkommen von Kunden der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu der neuen BBG bei der Beitragsberechnung herangezogen wird. Einkommen, dass darüber hinaus geht, bleibt unberücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die Beitragsbemessungsgrenze, sondern auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), auch als Versicherungspflichtgrenze bekannt, wurde geändert. Sie beträgt 2012 50.850 Euro im Jahr, während es 2011 noch 49.500 Euro waren. Dies ist die Grenze, ab der man als Arbeitnehmer nicht mehr zur GKV verpflichtet ist und sich für die private Krankenversicherung entscheiden kann. Selbstständige und Freiberufler unterliegen dieser gesetzlichen Versicherungspflicht nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Höherer Arbeitgeberzuschuss für PKV</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neue Beitragsbemessungsgrenze hat nicht nur Auswirkungen auf gesetzlich Krankenversicherte. Auch für Kunden der privaten Krankenversicherung ist sie relevant. Denn nach ihr richtet sich der maximale Arbeitgeberzuschuss, mit dem ein Teil des PKV-Beitrags beglichen werden kann. Dies ist ein eindeutiger Vorteil für Angestellte oder Arbeiter mit einer  privaten Krankenversicherung gegenüber privat versicherten Selbstständigen. Die Arbeitgeberzuschussgrenze 2012 beträgt mit monatlich 279,23 Euro 8,22 Euro mehr als noch 2011.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unisex-Tarife kommen</h3>
<p style="text-align: justify;">Spätestens ab dem 21. Dezember 2012 müssen die privaten Krankenversicherer sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 1. März 2011 dürfen die Beiträge für eine Versicherung nicht mehr geschlechtsspezifisch berechnet werden. Somit dürfen die Tarife für Frauen und Männer bei gleichen gesundheitlichen Voraussetzungen nicht unterschiedlich viel kosten. Generell würde das bedeuten, dass die private Krankenversicherung für Frauen günstiger wird, für Männer teurer, da die Gesundheitsrisiken beider Geschlechter gemeinsam bei der Beitragsbemessung berücksichtigt werden müssen. Experten rechnen allerdings mit einem allgemeinen Anstieg der PKV-Tarife durch das Unisex-Urteil.</p>
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		<title>Krankenversicherung auch an Silvester unverzichtbar</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-auch-an-silvester-unverzichtbar/3310423.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu Verbrennungen und Verletzungen an den Händen kommen. Auch Augen und Ohren sind in der Silvesternacht wieder stark gefährdet. Explodiert ein Knaller in unmittelbarer Nähe, hat der eine oder andere einen Gehörschaden zu beklagen. Muss dann ein Arzt aufgesucht werden, kommen sowohl gesetzliche Krankenkasse als auch private Krankenversicherung für die Heilbehandlungskosten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Krankenversicherung zahlt, hängt allerdings davon ab, ob jemand anderen den Schaden zu verantworten hat und dann dessen Haftpflichtversicherung oder er selbst für die Kosten zahlen muss. Trägt man durch die Feuerwerkskörper einen dauerhaften Schaden davon, hilft nicht nur die Krankenversicherung. Besser ist es, sich dann auf eine private Unfallversicherung verlassen zu können.</p>
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		<title>Nichtzahler treiben PKV-Beiträge in die Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10388" title="Preissteigerung durch Nichtzahler" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000005842741XSmall-150x150.jpg" alt="ansteigende Diagrammsäulen" width="150" height="150" />Für das nächste Jahr haben die Anbieter einer privaten Krankenversicherung Beitragserhöhungen angekündigt. Nicht ganz unschuldig an dieser Preissteigerung sind säumige Kunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Krankenversicherungsbeitrag nicht oder nur unregelmäßig zahlt, riskiert nicht nur die Leistungseinschränkung der Krankenversicherung, sondern sorgt auch indirekt dafür, dass die Preise in der privaten Krankenversicherung steigen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Halbe Milliarde Euro fehlt der PKV</h3>
<p style="text-align: justify;">Da die Versicherungsunternehmen aber Krankenversicherungsleistungen nicht verweigern und <a title="PKV-Nichtzahler: Kündigung bei Beitragsverzug?" href="http://news.private-krankenversicherung.de/pkv-nichtzahler-kuendigung-bei-beitragsverzug/339763.html">Nichtzahler nicht kündigen</a> dürfen, entsteht ein Einnahmen-Ausgaben-Defizit. So sehen sich einige Krankenversicherer gezwungen, über höhere Beiträge die Ausgaben wieder auszugleichen. Damit wird die Versicherung für die treuen Bestandskunden teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch säumige Beitragszahler fehlen den Versicherern Einnahmen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, seien etwa 500 Millionen Euro den privaten Krankenversicherern im letzten Jahr entgangen, weil hunderttausende Kunden mit ihren Beitragszahlungen im Rückstand sind. Der Zeitung zufolge hätten 142.800 PKV-Versicherte von Mitte 2010 bis Juni dieses Jahres über mindestens drei Monate keine Beiträge entrichtet. Angesichts der etwa neun Millionen privat Krankenversicherten ist das zwar eine kleine Zahl. Doch die Verluste machen sich bemerkbar, und zwar zum Nachteil der übrigen Versichertengemeinschaft, deren Beitrag angehoben werden.</p>
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		</item>
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		<title>Frauen haben höheres Pflegebedürftigkeit-Risiko</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/frauen-haben-hoeheres-pflegebeduerftigkeit-risiko/3310363.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei Männern ist es nicht ganz so drastisch. Hier wird jeder Zweite von Pflegebedürftigkeit selbst betroffen sein. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten „Pflegereport 2011“ der Barmer GEK hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig sein. Lag die Wahrscheinlichkeit der Pflegebedürftigkeit im Jahr 2000 noch bei 41 Prozent (Männer) bzw. 65 Prozent (Frauen), sind es heutzutage neun bzw. sieben Prozent mehr. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ist von 1999 bis 2009 um 16 Prozent auf 2,34 Millionen angestiegen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Pflegereform mit Versicherten der privaten Krankenversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzsituation der sozialen Pflegeversicherung sehe derzeit noch gut aus – zumindest bis 2014. Mit der geplanten Anhebung des Beitrags zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkt erhofft man sich Mehreinnahmen von 1,1 Milliarden Euro, die aber den Mehrausgaben von drei Milliarden Euro gegenüberstehen, wenn auch die Pflege von Demenzkranken stärker berücksichtigt wird. In der Reform der Pflegeversicherung müsse man schneller vorankommen, fordert Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Überlegungen, Kunden der privaten Krankenversicherung (PKV) in die Pflegereform einzubeziehen. „Nur eine umfassende Pflegebürgerversicherung, die alle Einkommensarten berücksichtigt, die Beitragsgrenze anhebt und bislang Privatversicherte einbezieht, kann die strukturelle Einnahmeschwäche der Pflegeversicherung beseitigen“, so der Studienleiter Professor Heinz Rothgang vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen.</p>
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		<title>Mehr privat Krankenversicherte</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/mehr-privat-krankenversicherte/3310334.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10336" title="beliebte PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000003709389XSmall-150x150.jpg" alt="beliebte PKV" width="150" height="150" />Die Abschaffung der 3-Jahre-Frist zeigt Wirkung. Im ersten Halbjahr 2011 haben sich mehr Menschen für die private Krankenversicherung entschieden als noch im Jahr zuvor. Auch  sichern sich die Verbraucher zunehmend mit einer Zusatzkrankenversicherung ab.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">54.000 Bundesbürger sind seit 2011 über die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10336" title="beliebte PKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000003709389XSmall-150x150.jpg" alt="beliebte PKV" width="150" height="150" />Die Abschaffung der 3-Jahre-Frist zeigt Wirkung. Im ersten Halbjahr 2011 haben sich mehr Menschen für die private Krankenversicherung entschieden als noch im Jahr zuvor. Auch  sichern sich die Verbraucher zunehmend mit einer Zusatzkrankenversicherung ab.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">54.000 Bundesbürger sind seit 2011 über die eine private Vollversicherung geschützt. Das bedeutet einen Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit waren es Ende Juni 2011 etwa 8.95 Millionen Menschen, die die Vorzüge der privaten Absicherung nutzen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beliebte Zusatzversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch viel mehr Zuwachs erhielt die private Zusatzversicherung. Bis Mitte 2011 wurden 118.700 neue Zusatzkrankenversicherung-Verträge abgeschlossen. Das zeigt, dass gesetzlich Krankenversicherte sich nicht länger auf die eingeschränkten Leistungen ihrer Krankenkasse verlassen wollen und lieber die Absicherung ihrer Gesundheit selbst in die Hand nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) sieht die verstärkte Versicherung über private Policen unter anderem darin begründet, dass Verbraucherschützer die Menschen auf einen wichtigen Punkt sensibilisiert haben: Im Gegensatz zu den „zukunftsfesten PKV-Produkten“ könnten die Zusatztarife der Krankenkassen jederzeit wieder eingestellt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kürzere Wechselfrist seit 2011</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der bis Ende 2010 geltenden 3-Jahres-Frist musste das Einkommen wechselwilliger Arbeitnehmer drei Jahre lang über der Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), liegen. Seit 2011 ist der Wechsel zur PKV schon nach einmaligem Überschreiten dieser Grenze möglich.</p>
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		<title>Zahnarzt-Besuch kostet demnächst mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebührenordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10304" title="Gesunde Zähne können teurer werden" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000002548772XSmall-150x150.jpg" alt="Gesunde Zähne können teurer werden" width="150" height="150" />Künftig wird der Gang zum Zahnarzt für Mitglieder der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung teurer werden. Am Freitag hat der Bundesrat der Aktualisierung der Gebührenordnung für Zahnärzte zugestimmt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zahnärztliche Behandlung würden nach Inkrafttreten der GOZ-Novelle etwa sechs Prozent mehr kosten. Nach&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10304" title="Gesunde Zähne können teurer werden" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000002548772XSmall-150x150.jpg" alt="Gesunde Zähne können teurer werden" width="150" height="150" />Künftig wird der Gang zum Zahnarzt für Mitglieder der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung teurer werden. Am Freitag hat der Bundesrat der Aktualisierung der Gebührenordnung für Zahnärzte zugestimmt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zahnärztliche Behandlung würden nach Inkrafttreten der GOZ-Novelle etwa sechs Prozent mehr kosten. Nach Schätzungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) könnte es allerdings deutlich mehr werden. Der Verband spricht von 14 bis 20 Prozent mehr an Behandlungskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist von einer Kostensteigerung zahnärztlicher Behandlungen, die auch kaum noch von der Krankenkasse übernommen werden und somit Kassenpatienten ebenso wie Privatversicherte betreffen. Wer keine entsprechende Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat oder bereits eine private Krankheitskostenvollversicherung besitzt, muss die Preiserhöhung aus eigener Tasche zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gebührenordnung für Zahnärzte legt fest, für welche Behandlung welche Kosten veranschlagt werden dürfen. Allerdings wurde bei der alten Fassung der GOZ von 1988 einige neuere Behandlungsmethoden nicht berücksichtigt. Somit wurde eine Aktualisierung notwendig. Partnerschaftliche Regelungen zwischen der privaten Krankenversicherung und den Zahnärzten sind dadurch aber nicht ermöglicht worden.</p>
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		<title>Krankenzusatzversicherung auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10299" title="Zusatzversicherung geprüft" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000008261468XSmall-150x150.jpg" alt="Zusatzversicherung geprüft" width="150" height="150" />Mehr als 50 Prozent sparen können Verbraucher, die einen Vergleich der Krankenzusatzversicherung durchführen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Auslandskrankenversicherung, Zahnzusatzversicherung oder stationäre Zusatzversicherung – die Versicherer können im Bereich Service und Qualität noch etwas zulegen. So das Fazit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10299" title="Zusatzversicherung geprüft" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000008261468XSmall-150x150.jpg" alt="Zusatzversicherung geprüft" width="150" height="150" />Mehr als 50 Prozent sparen können Verbraucher, die einen Vergleich der Krankenzusatzversicherung durchführen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Auslandskrankenversicherung, Zahnzusatzversicherung oder stationäre Zusatzversicherung – die Versicherer können im Bereich Service und Qualität noch etwas zulegen. So das Fazit einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag von „n-tv“.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mittelmäßige Kundenkommunikation</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Durchschnittsbewertung der Unternehmen in Service und Produktqualität fällt lediglich befriedigend aus. Zwar seien die Mitarbeiter am Telefon sehr freundlich. Doch gingen sie in 50 Prozent der Fälle auf das Anliegen der Testanrufer ein. Auch im Schriftverkehr lässt der Service noch zu wünschen übrig. Jede fünfte E-Mail werde gar nicht beantwortet. Erhält der Kunde eine Mail-Antwort, dann ist sie nur in einem Drittel der Fälle individuell und vollständig.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sparpotential von 50 Prozent</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die einzelnen Finanzprodukte zur Krankenzusatzversicherung schneiden die einzelnen Tarife sehr unterschiedlich ab. Preislich tut sich eine Schere auf, die Unterschiede von mehr als 50 Prozent aufzeigt. So kann ein 35-jähriger Mann für eine stationäre Zusatzversicherung 57 Euro zahlen oder mit einem billigeren Tarif mehr als die Hälfte sparen und nur etwa 25 Euro auf den Tisch legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt konnte der Direktversicherer <em>Ergo Direkt</em> am meisten punkten. Er führt die Versicherer-Riege mit dem besten Ergebnis zu Service und Qualität an. Im Bereich Auslandskrankenversicherung steht er genauso gut da. Das beste Resultat für Service und Qualität in der Zahnzusatzversicherung erzielte die <em>Barmenia</em>, in der stationären Zusatzversicherung die <em>HUK-Coburg</em>.</p>
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		<title>PKV: Gesetz gegen Umgehung von Abrechnungsregeln in Krankenhäusern in Planung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10172" title="Schluss mit der Umgehung von Abrechnungsregeln" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/10/iStock_000003100309Small1-150x150.jpg" alt="Schluss mit der Umgehung von Abrechnungsregeln " width="150" height="150" />Im Streit zwischen der Privaten Krankenversicherung (PKV) und dem Klinikbetreiber Helios schaltet sich die Regierung ein. In einer Vorlage plant sie ein Gesetz, welches der Praxis, privat Versicherte in eigens dafür eingerichtete Bereiche in öffentlichen Krankenhäusern auszulagern und dort zu&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10172" title="Schluss mit der Umgehung von Abrechnungsregeln" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/10/iStock_000003100309Small1-150x150.jpg" alt="Schluss mit der Umgehung von Abrechnungsregeln " width="150" height="150" />Im Streit zwischen der Privaten Krankenversicherung (PKV) und dem Klinikbetreiber Helios schaltet sich die Regierung ein. In einer Vorlage plant sie ein Gesetz, welches der Praxis, privat Versicherte in eigens dafür eingerichtete Bereiche in öffentlichen Krankenhäusern auszulagern und dort zu höheren Kosten zu behandeln, einen Riegel vorschieben soll. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Papier, das nach eigenen Angaben der Süddeutschen Zeitung vorliegt, steht noch vor dem Beschluss in der Koalition.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die privaten Krankenversicherungen zuvor den Kürzeren gezogen hatten – <a title="Beschwerde des PKV-Verbands gegen Helios-Kliniken abgewiesen" href="http://news.private-krankenversicherung.de/beschwerde-des-pkv-verbands-gegen-helios-kliniken-abgewiesen/339951.html">der Bundesgerichtshof gab zweimal dem Helios-Betreiber Recht</a> – wären mit der Beschlussfassung des geplanten Gesetzes die Karten neu gemischt. Wie von den privaten Krankenversicherungen gefordert, wäre mit dem neuen Gesetz Schluss damit, dass privat Versicherte ohne eigene Zustimmung in die Helios-Privatkliniken eingeliefert werden und dort höher abgerechnet werden können. Der Vorwurf: Umgehung der Abrechnungsregeln in öffentlichen Krankenhäusern. Vermehrt waren Fälle bekannt geworden, bei denen privat Versicherte auf mysteriöse Art und Weise in den Privatkliniken von Helios landeten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Behandlungskosten bis zu 50 Prozent über dem Schnitt</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach Expertenmeinungen hat der Vorstoß der Regierung vor allen Dingen zum Ziel, zu verhindern, dass die fragwürdige Abrechnungspraxis sich weiter ausbreitet und Kostenexplosionen in der PKV verursacht. Die Abwälzung solcher Kosten auf die Versicherten der PKV wäre ohne gesetzliche Intervention ein denkbar realistisches Szenario. Die Behandlungskosten in den teuren Privatkliniken liegen teilweise bis zu 50 Prozent über denen in öffentlichen Krankenhäusern und Kliniken.</p>
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