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	<title>news.private-krankenversicherung.de &#187; Krankenkasse</title>
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	<description>Nachrichten rund um das Thema private Krankenversicherung, Gesundheitspolitik, Fitness und Ernährung.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:43:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Krankenversicherung auch an Silvester unverzichtbar</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-auch-an-silvester-unverzichtbar/3310423.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10425" title="Bei Silvester-Verletzungen zahlt die Krankenversicherung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004489569Small-150x150.jpg" alt="verletzte Hand wird verbunden" width="150" height="150" />Nach der stillen Nacht folgt die laute, von Feuerwerk erleuchtete Nacht. Bei Verletzungen durch Blindgänger und anderen Gesundheitsschäden durch Feuerwerk an Silvester leistet die gesetzliche oder private Krankenversicherung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sorgfältiger Handhabe von Raketen oder Böllern kann es hin und wieder zu Verbrennungen und Verletzungen an den Händen kommen. Auch Augen und Ohren sind in der Silvesternacht wieder stark gefährdet. Explodiert ein Knaller in unmittelbarer Nähe, hat der eine oder andere einen Gehörschaden zu beklagen. Muss dann ein Arzt aufgesucht werden, kommen sowohl gesetzliche Krankenkasse als auch private Krankenversicherung für die Heilbehandlungskosten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Krankenversicherung zahlt, hängt allerdings davon ab, ob jemand anderen den Schaden zu verantworten hat und dann dessen Haftpflichtversicherung oder er selbst für die Kosten zahlen muss. Trägt man durch die Feuerwerkskörper einen dauerhaften Schaden davon, hilft nicht nur die Krankenversicherung. Besser ist es, sich dann auf eine private Unfallversicherung verlassen zu können.</p>
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		<title>Bessere ärztliche Versorgung durch GKV-Versorgungsstrukturgesetz</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/bessere-arztliche-versorgung-durch-gkv-versorgungsstrukturgesetz/3310379.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10380" title="Neues Gesetz für bessere Versorgung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000007162116XSmall-150x150.jpg" alt="Patientin und Arzt" width="150" height="150" />Der Bundestag hat vergangenen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) beschlossen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz wird eine bessere Versorgung der Patienten angestrebt. Krankenkassen soll es ermöglicht werden, mehr Zusatzleistungen anzubieten, die oftmals zu langen Wartezeiten für&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10380" title="Neues Gesetz für bessere Versorgung" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000007162116XSmall-150x150.jpg" alt="Patientin und Arzt" width="150" height="150" />Der Bundestag hat vergangenen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) beschlossen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz wird eine bessere Versorgung der Patienten angestrebt. Krankenkassen soll es ermöglicht werden, mehr Zusatzleistungen anzubieten, die oftmals zu langen Wartezeiten für gesetzlich Krankenversicherte sollen minimiert und der Wechsel der Krankenversicherung bei Kasseninsolvenz erleichtert werden. So sollen betroffene Krankenkassen ihre Mitglieder acht Wochen vor einer Schließung informieren und ihnen eine Liste mit möglichen neuen Krankenkassen zur Verfügung stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober haben die Krankenkassen damit begonnen, die elektronische Gesundheitskarte (eGK), die die Krankenversichertenkarte ablöst, auszuteilen. Mit dem Gesetz wird vorgeschrieben, dass bis Ende 2012 mindestens 70 Prozent der Krankenversicherten eine eGK erhalten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sollen gesetzlich Krankenversicherte – ähnlich wie Kunden einer privaten Krankenversicherung – Einsicht in die Arztrechnungen haben. Mit dem Gesetz will man für einen einfacheren Zugang zu Informationen über Arztbehandlungen und deren Kosten gewährleisten. Somit würde für mehr Transparenz gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz soll Anfang 2012 in Kraft treten.</p>
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		<title>Frauen haben höheres Pflegebedürftigkeit-Risiko</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/frauen-haben-hoeheres-pflegebeduerftigkeit-risiko/3310363.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Rühle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegereform]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10370" title="gestiegenes Risiko der Pflegebedürftigkeit" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/12/iStock_000004892598XSmall-150x150.jpg" alt="Paar" width="150" height="150" />Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen sind allerdings eher von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Risiko der Pflegebedürftigkeit lag 2009 für Frauen bei 72 Prozent. Das heißt: Drei von vier Frauen werden irgendwann pflegebedürftig. Bei Männern ist es nicht ganz so drastisch. Hier wird jeder Zweite von Pflegebedürftigkeit selbst betroffen sein. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten „Pflegereport 2011“ der Barmer GEK hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig sein. Lag die Wahrscheinlichkeit der Pflegebedürftigkeit im Jahr 2000 noch bei 41 Prozent (Männer) bzw. 65 Prozent (Frauen), sind es heutzutage neun bzw. sieben Prozent mehr. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ist von 1999 bis 2009 um 16 Prozent auf 2,34 Millionen angestiegen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Pflegereform mit Versicherten der privaten Krankenversicherung</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Finanzsituation der sozialen Pflegeversicherung sehe derzeit noch gut aus – zumindest bis 2014. Mit der geplanten Anhebung des Beitrags zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkt erhofft man sich Mehreinnahmen von 1,1 Milliarden Euro, die aber den Mehrausgaben von drei Milliarden Euro gegenüberstehen, wenn auch die Pflege von Demenzkranken stärker berücksichtigt wird. In der Reform der Pflegeversicherung müsse man schneller vorankommen, fordert Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch Überlegungen, Kunden der privaten Krankenversicherung (PKV) in die Pflegereform einzubeziehen. „Nur eine umfassende Pflegebürgerversicherung, die alle Einkommensarten berücksichtigt, die Beitragsgrenze anhebt und bislang Privatversicherte einbezieht, kann die strukturelle Einnahmeschwäche der Pflegeversicherung beseitigen“, so der Studienleiter Professor Heinz Rothgang vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen.</p>
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		<title>Bessere Beratung bei individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL)</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/bessere-beratung-bei-individuellen-gesundheitsleistungen-igel/3310353.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[IGeL]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10355" title="Impfberatung ist eine IGeL" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/IStock_Impfung-150x150.jpg" alt="Impfung" width="150" height="150" />Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind mit dem Angebot und Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) laut einer Studie sehr unzufrieden. Viele Kassenpatienten wünschen sich mehr Bedenkzeit und eine bessere Beratung.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachdenken über IGeL</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der GKV-Mitglieder, die IGeL bei ihrem Arzt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10355" title="Impfberatung ist eine IGeL" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/IStock_Impfung-150x150.jpg" alt="Impfung" width="150" height="150" />Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind mit dem Angebot und Umgang mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) laut einer Studie sehr unzufrieden. Viele Kassenpatienten wünschen sich mehr Bedenkzeit und eine bessere Beratung.</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Nachdenken über IGeL</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der GKV-Mitglieder, die IGeL bei ihrem Arzt in Anspruch genommen haben, ist von 22 Prozent im Jahr 2008 auf jetzt 24 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor. Allerdings sind die Patienten nicht immer zufrieden mit dem IGeL-Angebot. Fast jeder Fünfte wünschte sich aber mehr Bedenkzeit. 2008 waren es noch 15 Prozent. Die Kassenpatienten wollen sich nicht sofort, nachdem ihnen der Arzt IGeL angeboten hat, dafür oder dagegen entscheiden, sondern lieber in Ruhe abwägen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich möchte hier an die Kolleginnen und Kollegen appellieren, mit dem Thema IGeL sensibel umzugehen“, sagte Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV. Auch wird von den Versicherten mehr Aufklärung über die individuellen Gesundheitsleistungen gefordert. Für die zusätzlichen Kosten machen die meisten die Kassen verantwortlich, wie die KBV mitteilt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als IGeL gelten medizinische und therapeutische Leistungen, die die Krankenkassen nicht übernehmen. Beispiele für IGeL sind Impfberatungen für Reisen, Organ-Ultraschall-Untersuchungen, ästhetische Operationen oder die Blutgruppenbestimmung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wartezeit länger als bei Privatpatienten</h3>
<p style="text-align: justify;">Kassenpatienten müssen immer noch länger im Wartezimmer ausharren oder auf einen Termin warten als Kunden mit einer privaten Krankenversicherung. Es halte sich zwar die Wartezeit laut KBV in Grenzen. „Allerdings gibt es Fälle, in denen Patienten eindeutig zu lange warten müssen. Für sie müssen wir noch Lösungen finden,“ gibt KBV-Vorstandsmitglied Köhler zu. 27 Prozent der gesetzlich Versicherten müssen länger als eine halbe Stunde im Wartezimmer verbringen, von den Privatpatienten sind es nur 14 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Terminvergabe müssen die gesetzlich Krankenversicherten mehr gedulden. Etwa 50 Prozent müssen länger als drei Tage warten. Mit mehr als drei Wochen Wartezeit müssen sie in elf Prozent der Fälle rechnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 2012 weitere Krankenkasse ohne Zusatzbeitrag?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/ab-2012-weitere-krankenkasse-ohne-zusatzbeitrag/3310343.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[KKH Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10345" title="Zusatzbeitrag ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall1-150x150.jpg" alt="Medikament mit 10-Euro-Schein" width="150" height="150" />Ab dem nächsten Jahr könnten Versicherte der <em>KKH-Allianz</em> sich über die Abschaffung des Zusatzbeitrags freuen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Acht Euro pro Monat müssen <em>KKH-Allianz</em>-Mitglieder als Zusatzbeitrag zahlen. Das könnte sich ab dem nächsten Jahr ändern. Dank der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen sei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10345" title="Zusatzbeitrag ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall1-150x150.jpg" alt="Medikament mit 10-Euro-Schein" width="150" height="150" />Ab dem nächsten Jahr könnten Versicherte der <em>KKH-Allianz</em> sich über die Abschaffung des Zusatzbeitrags freuen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Acht Euro pro Monat müssen <em>KKH-Allianz</em>-Mitglieder als Zusatzbeitrag zahlen. Das könnte sich ab dem nächsten Jahr ändern. Dank der positiven Entwicklung in den ersten drei Quartalen sei die Abschaffung des Zusatzbeitrags in greifbare Nähe gerückt. Die Krankenkasse teilt mit, dass sie einen Finanzüberschuss von 116 Millionen Euro erzielen konnte. Dies sei vor allem an Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben und beim Anstieg des gesetzlichen Krankenversicherungsbeitrags von 14,9 auf 15,5 Prozent zu verdanken. So sei die Wahrscheinlichkeit weiter gestiegen, dass 2012 kein Zusatzbeitrag notwendig wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die endgültige Entscheidung hängt davon ab, wie viele Zuwendungen die Kasse aus dem Gesundheitsfonds erhalten wird. In Kürze werde sich das Bundesversicherungsamt dazu äußern. Erst dann kann eine definitive Zu- oder Absage an den Zusatzbeitrag erteilt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen für mehr Selbstständigkeit</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenkassen-fur-mehr-selbststandigkeit/3310322.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10324" title="Beitragsautonomie" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000005083391XSmall-150x150.jpg" alt="Beitragsautonomie" width="150" height="150" />Die Höhe des einheitlichen Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung wird von der Politik festgelegt. Die Krankenkassen fordern nun – ähnlich wie die private Krankenversicherung, die Beitragshöhe wieder selbst bestimmen zu können.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gab Zeiten, in denen die Krankenkassen den Versicherungsbeitrag selbst&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10324" title="Beitragsautonomie" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000005083391XSmall-150x150.jpg" alt="Beitragsautonomie" width="150" height="150" />Die Höhe des einheitlichen Beitragssatzes für die gesetzliche Krankenversicherung wird von der Politik festgelegt. Die Krankenkassen fordern nun – ähnlich wie die private Krankenversicherung, die Beitragshöhe wieder selbst bestimmen zu können.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gab Zeiten, in denen die Krankenkassen den Versicherungsbeitrag selbst bemessen konnten. Derzeit ist es aber die Gesundheitspolitik, die Hand an den Beitrag legt. So wurde erst dieses Jahr der Beitragsatz von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent angehoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich forderte Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung, in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ mehr Freiheit für die Krankenkassen. Konkret wünsche sie sich Beitragsautonomie zurück und mehr Freiraum für Verhandlungen zwischen den Kassen und den Leistungserbringern, wie Krankenhäusern und Ärzten.</p>
<p style="text-align: justify;">Könnten die Krankenkassen wieder selbst den Versicherungsbeitrag festlegen, könnte auch der Zusatzbeitrag Geschichte werden. Er wäre einfach nicht notwendig, da er über den kassenindividuellen Beitrag kompensiert würde. Denn dieser ist laut Pfeiffer ein Kassenkiller. Die Krankenkassen müssten die Pleite fürchten, wenn die Zuwendungen aus dem Gesundheitsfonds nicht ausreicht und sie dadurch gezwungen wären, einen Zusatzbeitrag zu erheben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenversicherung: Kassen-Dreier-Fusion und Umbenennung</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/krankenversicherung-kassen-dreier-fusion-und-umbenennung/3310313.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassenschwund]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10314" title="Krankenkassenänderungen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000003738043XSmall-150x150.jpg" alt="Krankenkassenänderungen" width="150" height="150" />Die BKK Axel Springer schließt sich der Krankenkassen-Fusion von DAK und BKK Gesundheit an und die BKK Dr. Oetker wird bald Heimat Krankenkasse heißen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Jahr wird es einige gesetzliche Krankenkassen weniger geben. Währen die BKK für Heilberufe als zweite&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10314" title="Krankenkassenänderungen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000003738043XSmall-150x150.jpg" alt="Krankenkassenänderungen" width="150" height="150" />Die BKK Axel Springer schließt sich der Krankenkassen-Fusion von DAK und BKK Gesundheit an und die BKK Dr. Oetker wird bald Heimat Krankenkasse heißen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Jahr wird es einige gesetzliche Krankenkassen weniger geben. Währen die BKK für Heilberufe als zweite Krankenkasse nach der City BKK geschlossen wird, tun sich andere zur finanziellen, wirtschaftlichen Stärkung zusammen. Zum Jahreswechsel wird aus drei Krankenkassen eine neue Kasse hervor gehen. Nachdem die DAK und die BKK Gesundheit sich bereits auf eine Fusion geeinigt hatten, wird nun auch die BKK Axel Springer sich dazu gesellen und mit den beiden anderen die DAK Gesundheit formen. Die BKK Axel Springer ist im Gegensatz zu ihren Fusionspartnern eine geschlossene Krankenkasse. Das bedeutet, dass ihre Mitglieder alle der Axel Springer AG angehören. Die Versicherten aller drei Kassen werden, so hat es die DAK angekündigt, ab April 2012 keinen Zusatzbeitrag zahlen müssen. Derzeit müssen die Versicherten bei jeder der drei Kassen einen Zusatzbeitrag in Höhe von acht Euro zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Keine Fusion, aber eine Namens- und Erscheinungsbildänderung strebt die BKK Dr. Oetker an. Ab 1. Januar wird sie Heimat Krankenkasse heißen und einen neuen Markenauftritt umsetzen. Einschnitte müssten die Versicherten nicht befürchten. „Mit der Umbenennung in Heimat Krankenkasse wechseln wir zwar unseren Namen, nicht aber unser Wesen,“ so Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DAK schafft Zusatzbeitag ab?</title>
		<link>http://news.private-krankenversicherung.de/dak-schafft-zusatzbeitag-ab/3310290.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[BKK Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusatzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10292" title="Zusatzbeitrag" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall-150x150.jpg" alt="Zusatzbeitrag" width="150" height="150" />Vor einigen Tagen hat die <em>DAK </em>angekündigt, ab April 2012 keinen Zusatzbeitrag mehr zu erheben – dank Fusion mit der <em>BKK Gesundhei</em>t.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>Deutsche Angestelltenkasse</em> (<em>DAK</em>) und die <em>BKK Gesundheit</em> vereinen sich zum 1. Januar 2012 zur neuen <em>DAK Gesundheit</em>. Die Krankenversicherten bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10292" title="Zusatzbeitrag" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/11/iStock_000013288469XSmall-150x150.jpg" alt="Zusatzbeitrag" width="150" height="150" />Vor einigen Tagen hat die <em>DAK </em>angekündigt, ab April 2012 keinen Zusatzbeitrag mehr zu erheben – dank Fusion mit der <em>BKK Gesundhei</em>t.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die <em>Deutsche Angestelltenkasse</em> (<em>DAK</em>) und die <em>BKK Gesundheit</em> vereinen sich zum 1. Januar 2012 zur neuen <em>DAK Gesundheit</em>. Die Krankenversicherten bei der Unternehmen müssen derzeit einen Zusatzbeitrag zusätzlich zum allgemeinen Krankenversicherungsbeitrag zahlen. Zum April nächsten Jahres könnte sich dies  ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Abschaffung des Zusatzbeitrags wird möglich, weil die Fusion wirtschaftliche Vorteile bringt. Die beiden Kassen bündeln ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote,“ erläuterte Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK. Damit wäre die DAK Gesundheit die erste Krankenkasse, die einen Zusatzbeitrag abschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesversicherungsamt hat allerdings Bedenken, wie aus Medienberichten hervorgeht. Es sei nicht sicher, ob eine solche Abschaffung genehmigt werden könne.</p>
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		<title>Frage nach Organspende-Bereitschaft mit elektronischer Gesundheitskarte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Organspende]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10132" title="Organspende ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000004332326XSmall-150x150.jpg" alt="Organspende ja oder nein?" width="150" height="150" />Im Oktober soll die neue elektronische Gesundheitskarte an die ersten Mitglieder der Krankenkassen ausgegeben werden. Mit der Ausgabe dieser Karte will Bundesgesundheitsminister Bahr die Frage nach der Bereitschaft zur Organspende verbinden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Krankenkassen haben schon vor Wochen begonnen, von ihren Versicherten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10132" title="Organspende ja oder nein?" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000004332326XSmall-150x150.jpg" alt="Organspende ja oder nein?" width="150" height="150" />Im Oktober soll die neue elektronische Gesundheitskarte an die ersten Mitglieder der Krankenkassen ausgegeben werden. Mit der Ausgabe dieser Karte will Bundesgesundheitsminister Bahr die Frage nach der Bereitschaft zur Organspende verbinden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Krankenkassen haben schon vor Wochen begonnen, von ihren Versicherten <a title="AOK plus: Fotos für elektronische Gesundheitskarte" href="http://news.private-krankenversicherung.de/aok-plus-fotos-fur-elektronische-gesundheitskarte/339885.html">Fotos für die eGK</a> einzufordern. Diese Gesundheitskarte soll die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen. Auf ihr sind dann nicht nur Name, Anschrift, Versichertenstatus und Krankenkasse vermerkt. Vor allem ein Lichtbild des Krankenversicherten soll dessen Identifizierung erleichtern und einem Kartenmissbrauch verbeugen. Nach und nach sollen weitere Daten auf dieser Karte gespeichert werden können. Informationen zur Medikation, Patientenverfügungen oder auch eine Erklärung zur Organspende könnten dann auf der elektronischen Gesundheitskarte „abgelegt“ werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch schon jetzt plant Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die Versicherten zur Organspende-Bereitschaft befragen zu lassen. Im Rahmen der Novelle zum Transplantationsgesetz könnte nun festgehalten werden, dass Krankenkassen ihre Mitglieder über die Möglichkeiten einer Organspende informieren und sich nach ihrer Spendenbereitschaft erkundigen sollen, wenn sie die neue Gesundheitskarte verteilen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Krankenversicherten haben dann die Option, ihre Zustimmung oder Ablehnung kundzutun oder aber ihre Entscheidung auf später zu verschieben. Im Falle der Organspendebereitschaft wird dies in einem Spendeausweis eingetragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krankenkassen im zweiten Quartal mit 2 Milliarden im Plus</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10081" title="Finanzlage der GKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000008809977XSmall-150x150.jpg" alt="Finanzlage der GKV" width="150" height="150" />In ihrem Monatsbericht für September 2011 bestätigt die Deutsche Bundesbank das hohe Plus der gesetzlichen Krankenkassen von 2 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds ergibt sich für das zweite Quartal 2011 ein Überschuss von etwa 2 Milliarden Euro. Damit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10081" title="Finanzlage der GKV" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2011/09/iStock_000008809977XSmall-150x150.jpg" alt="Finanzlage der GKV" width="150" height="150" />In ihrem Monatsbericht für September 2011 bestätigt die Deutsche Bundesbank das hohe Plus der gesetzlichen Krankenkassen von 2 Milliarden Euro.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds ergibt sich für das zweite Quartal 2011 ein Überschuss von etwa 2 Milliarden Euro. Damit sind es 1,5 Milliarden Euro mehr als im Vergleichsquartal 2010. Nach einem recht ausgeglichenen Finanzhaushalt ein Jahr zuvor sind das gute Nachrichten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Prognose übertroffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Einnahmen der Krankenkassen stiegen um 5,5 Prozent, die Ausgaben dagegen nur um gut zwei Prozent. Vor allem von niedrigen Festbeträgen und vermehrten Herstellerrabatten kam es zu acht Prozent weniger Ausgaben für Arzneimittel. Für die ambulante und die stationäre Behandlung wurde deutlich mehr ausgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergangenen Herbst wurde für 2011 ein Überschuss der gesetzlichen Krankenversicherung von 3 Milliarden Euro prognostiziert. Diese Annahme dürfte laut Bundesbank noch übertroffen werden, wobei der Löwenanteil davon auf den Gesundheitsfonds entfällt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Schlechte Aussichten für 2012</h3>
<p style="text-align: justify;">Die finanzielle Lage von Gesundheitsfonds und Krankenkassen wird sich nach Aussage der Banker im kommenden Jahr verschlechtern. Die Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt werden dann um mindestens 1,5 Milliarden Euro sinken. Der Höchstwert liege 2012 bei 14 Milliarden Euro. Auch die Ausgaben für Medikamente würden zunehmen. Außerdem sei künftig eine schnellere Ausgabensteigerung als eine Zunahme der Einnahmen vorhersehbar.</p>
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